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Der Schattenmann Vorfall

Dream Theater

The Shadow Man Incident

A frightened child
Pulls his blanket overhead
His mind runs wild
Amidst the silence

He can feel his stare
Intruder in the room
But no one's there
He could hardly move
Frozen like a stone

This is more than just a terrifying dream
The shadow's always watching

Embrace the shadow!

She's half asleep
Bedroom window open wide
Can hardly breathe
As a figure creeps inside

She sees no face
An expressionless black hole
She's too afraid to run or speak or hide
Can he peer into her soul?

This is more than just a terrifying dream
The shadow's always watching

Standing at seven feet tall he's a sight to behold
Tales of the man in the hat surfaced centuries ago
Wearing a flowing black cloak and a watch on a chain
He stands in the corner in darkness as you go insane
Fighting for breath as the incubus sits on your chest
The night demon waits as you dream, standing over your bed

Night, it will be forever changed
Will the shadow be revealed?
Can we ever know his name?

Endless night
Not a soul will hear you scream
And you never will escape
From the devil in your dreams
Endless night
Endless night

The vision that lives off your fear
Making you panic and sweat
He hides in the mist, but does he exist?
A stranger you'll never forget

He waits at the end of the hall
A presence you cannot explain
One minute he's there
Turn your back then he's gone
You'd better pray
He never calls out your name

Night, it will be forever changed
Will the shadow be revealed?
Can we ever know his name?

Endless night
Not a soul will hear you scream
And you never will escape
From the devil in your dreams
Endless night
Endless night
Endless night

Terrifying nightmares shared around the world
Stories of a faceless man
Who goes by many names
And traps us in his fearful gaze

A stranger in the mist
In the darkness of the night
Who leaves us paralyzed

As you fall asleep
Better keep a watchful eye
And maybe leave a light on tonight

Wake up
Wake up
Wake up
Wake up!

Der Schattenmann Vorfall

Ein verängstigtes Kind
Zieht die Decke über den Kopf
Sein Geist läuft Amok
Inmitten der Stille

Er spürt seinen Blick
Eindringling im Raum
Doch niemand ist da
Er kann sich kaum bewegen
Eingefroren wie ein Stein

Das ist mehr als nur ein erschreckender Traum
Der Schatten beobachtet immer

Umarm den Schatten!

Sie ist halb wach
Das Schlafzimmerfenster weit offen
Kann kaum atmen
Während eine Gestalt hereinschleicht

Sie sieht kein Gesicht
Ein ausdrucksloses schwarzes Loch
Sie hat zu viel Angst zu rennen oder zu sprechen oder sich zu verstecken
Kann er in ihre Seele blicken?

Das ist mehr als nur ein erschreckender Traum
Der Schatten beobachtet immer

Mit sieben Fuß Höhe ist er ein Anblick für die Götter
Geschichten von dem Mann im Hut tauchten vor Jahrhunderten auf
In einem fließenden schwarzen Umhang und einer Uhr an einer Kette
Steht er in der Ecke im Dunkeln, während du den Verstand verlierst
Kämpfend um Atem, während der Inkubus auf deiner Brust sitzt
Der Nachtdämon wartet, während du träumst, über deinem Bett stehend

Die Nacht, sie wird für immer verändert sein
Wird der Schatten enthüllt werden?
Können wir jemals seinen Namen erfahren?

Endlose Nacht
Keine Seele wird dich schreien hören
Und du wirst niemals entkommen
Vom Teufel in deinen Träumen
Endlose Nacht
Endlose Nacht

Die Vision, die von deiner Angst lebt
Die dich in Panik versetzt und schwitzen lässt
Er versteckt sich im Nebel, aber existiert er?
Ein Fremder, den du niemals vergisst

Er wartet am Ende des Flurs
Eine Präsenz, die du nicht erklären kannst
Eine Minute ist er da
Drehst du dich um, ist er weg
Du solltest besser beten
Dass er niemals deinen Namen ruft

Die Nacht, sie wird für immer verändert sein
Wird der Schatten enthüllt werden?
Können wir jemals seinen Namen erfahren?

Endlose Nacht
Keine Seele wird dich schreien hören
Und du wirst niemals entkommen
Vom Teufel in deinen Träumen
Endlose Nacht
Endlose Nacht
Endlose Nacht

Erschreckende Albträume, die um die Welt geteilt werden
Geschichten von einem gesichtslosen Mann
Der viele Namen trägt
Und uns in seinen ängstlichen Blick fängt

Ein Fremder im Nebel
In der Dunkelheit der Nacht
Der uns gelähmt zurücklässt

Wenn du einschläfst
Halte besser ein wachsames Auge
Und vielleicht lass heute Nacht ein Licht brennen

Wach auf
Wach auf
Wach auf
Wach auf!

Escrita por: John Petrucci