Masquerade - Act 1
In which a mask is applied not only shielding the ugliness.
The loneliness weaving wonders
Left me alone as daydawn came.
The birdcry's timbre seemed like thunder
- to spit on me - it was the lark.
And on these daybreaks of my life
Kept closed my eyes for seconds more.
When dreams freeflow the bending mind
Of all the grief and fear be gone.
And on these daybreaks of your life
Just close your eyes and live within
Oh let them flow and bend your mind
Try to believe the fear is gone.
Start piercing me you wicked ghosts!
Your voices sneak from red-rubbed lips!
Those tangling whispers - want to soothe me,
But start what I've never dared to speak of.
As slowly as I dropped the cape
- the slumber sweet as velvet fell -
I saw the smiling face of a day
that blew away my ease at once.
Not love not happiness I dreamed of
No hope for this so rotten live?
How can I tame? How can I hide
This twisted me I cannot fight?
Not love not happieness you dreamed of
Lose hope for your so rotten live.
You cannot tame, just try to hide
It's you - It's me - you try to hide!
Start piercing me you wicked ghosts!
Your voices sneak from red-rubbed lips!
Those tangling whispers - want to sooth me,
But start what I've never dared to speak of.
"Goodbye to Eric" I heard my screams
And hoped that echos would reload in me
And strengthen me for this inhumanizing task
I got up and applied a mask of velvet black
- square as the one it hosts.
"Goodbye to Eric the human-faced -
Shall he be known through the mask he wears".
"Shall fear be forever repelled by the ways,
We'll walk; and we'll melt into the face,
Of all bodies and ever for all I'll become:
be gone now Eric - be gone - be gone".
Maskerade - Akt 1
In dem eine Maske aufgesetzt wird, die nicht nur das Hässliche verbirgt.
Die Einsamkeit webt Wunder
ließ mich allein, als der Tag anbrach.
Der Gesang des Vogels klang wie Donner
- um mich zu verspotten - es war die Lerche.
Und an diesen Tagesanbrüchen meines Lebens
hielt ich meine Augen für Sekunden geschlossen.
Wenn Träume frei fließen, der Geist sich biegt
soll all der Kummer und die Angst verschwinden.
Und an diesen Tagesanbrüchen deines Lebens
schließ einfach die Augen und lebe in dir.
Oh lass sie fließen und deinen Geist biegen
versuch zu glauben, die Angst sei verschwunden.
Beginnt mich zu durchbohren, ihr bösen Geister!
Eure Stimmen schleichen sich von rotgerubbelten Lippen!
Diese verworrenen Flüstern - wollen mich beruhigen,
aber beginnen, was ich nie gewagt habe zu sprechen.
So langsam wie ich den Umhang ablegte
- der Schlummer fiel süß wie Samt -
sah ich das lächelnde Gesicht eines Tages,
das meine Ruhe auf einmal hinwegblies.
Nicht Liebe, nicht Glück, von dem ich träumte
keine Hoffnung für dieses so verdorbene Leben?
Wie kann ich zähmen? Wie kann ich mich verstecken
vor diesem verdrehten Ich, gegen das ich nicht kämpfen kann?
Nicht Liebe, nicht Glück, von dem du träumtest
verliere die Hoffnung für dein so verdorbenes Leben.
Du kannst nicht zähmen, versuch einfach dich zu verstecken
es bist du - es bin ich - du versuchst dich zu verstecken!
Beginnt mich zu durchbohren, ihr bösen Geister!
Eure Stimmen schleichen sich von rotgerubbelten Lippen!
Diese verworrenen Flüstern - wollen mich beruhigen,
aber beginnen, was ich nie gewagt habe zu sprechen.
"Leb wohl, Eric" hörte ich meine Schreie
und hoffte, dass Echos in mir neu geladen würden
und mich stärken für diese entmenschlichende Aufgabe.
Ich stand auf und setzte eine Maske aus schwarzem Samt auf
- quadratisch wie die, die sie trägt.
"Leb wohl, Eric, das menschliche Gesicht -
soll er durch die Maske, die er trägt, bekannt sein."
"Soll die Angst für immer zurückgedrängt werden durch die Wege,
auf denen wir gehen; und wir werden verschmelzen mit dem Gesicht,
von all den Körpern und für immer werde ich werden:
sei jetzt fort, Eric - sei fort - sei fort."