395px

Kom Terug Naar Huis

Dschinghis Khan

Komm Doch Heim

Er ritt davon, den Träumen nach
Ritt in das Morgenrot hinein
Ich blieb zurück und sah ihm nach
Und wollte stark und tapfer sein
Ich zähl die Tage und mach Kerben in das Holz
In weite Fernen geht mein Blick
Doch in den Nächten da vergess ich meinen Stolz
Und bete bringt ihn mir zurück

Er ist ein Reiter, ein Reiter, ein Reiter
Komm doch heim, komm doch heim
Er ist ein Reiter, ein Reiter, ein Reiter
Komm doch heim, komm doch heim
Er ist ein Reiter, ein Reiter, ein Reiter
Komm doch heim, komm doch heim
Heim zu mir
Denn ich bin so allein

Ich hör den Wind, die Zeit verrinnt
Der dritte Sommer zieht in's Land
Ob er noch lebt
Ich sehn mich so
Nach der Berührung seiner Hand
Und kann doch warten wie die andern Frauen auch
Wenn bloß die schwarze Nacht nicht wär
Das Feuer schwelt nur
In die Augen steigt der Rauch
Bald hab' ich keine Tränen mehr

Er ist ein Reiter, ein Reiter, ein Reiter
Komm doch heim, komm doch heim
Er ist ein Reiter, ein Reiter, ein Reiter
Komm doch heim, komm doch heim
Er ist ein Reiter, ein Reiter, ein Reiter
Komm doch heim, komm doch heim
Heim zu mir
Denn ich bin so allein

Und er reitet und reitet und reitet
Immer weiter und weiter und weiter
Denn in ihm brennt ein Feuer
Und er reitet und reitet und reitet
Immer weiter und weiter und weiter
Denn seine Sehnsucht ist noch lange nicht gestillt
Und er reitet und reitet und reitet
Immer weiter und weiter und weiter
Er weiß nicht, was ihm morgen droht
Und er reitet und reitet und reitet
Immer weiter und weiter und weiter
Doch er reitet durch das kalte Morgenrot

Komm doch heim, komm doch heim

Er ist ein Reiter, ein Reiter, ein Reiter
Komm doch heim, komm doch heim
Er ist ein Reiter, ein Reiter, ein Reiter
Komm doch heim, komm doch heim
Er ist ein Reiter, ein Reiter, ein Reiter
Komm doch heim, komm doch heim
Heim zu mir
Denn ich bin
So allein

Kom Terug Naar Huis

Hij reed weg, achter zijn dromen aan
Reed de dageraad in
Ik bleef achter en keek hem na
En wilde sterk en dapper zijn
Ik tel de dagen en maak krassen in het hout
In verre verte gaat mijn blik
Maar in de nachten vergeet ik mijn trots
En bid dat hij terugkomt bij mij

Hij is een ruiter, een ruiter, een ruiter
Kom toch thuis, kom toch thuis
Hij is een ruiter, een ruiter, een ruiter
Kom toch thuis, kom toch thuis
Hij is een ruiter, een ruiter, een ruiter
Kom toch thuis, kom toch thuis
Thuis bij mij
Want ik ben zo alleen

Ik hoor de wind, de tijd verstrijkt
De derde zomer trekt voorbij
Of hij nog leeft
Ik verlang zo
Naar de aanraking van zijn hand
En kan toch wachten zoals de andere vrouwen ook
Als de zwarte nacht er maar niet was
Het vuur smeult alleen
De rook stijgt in mijn ogen
Bijna heb ik geen tranen meer

Hij is een ruiter, een ruiter, een ruiter
Kom toch thuis, kom toch thuis
Hij is een ruiter, een ruiter, een ruiter
Kom toch thuis, kom toch thuis
Hij is een ruiter, een ruiter, een ruiter
Kom toch thuis, kom toch thuis
Thuis bij mij
Want ik ben zo alleen

En hij rijdt en rijdt en rijdt
Altijd verder en verder en verder
Want in hem brandt een vuur
En hij rijdt en rijdt en rijdt
Altijd verder en verder en verder
Want zijn verlangen is nog lang niet gestild
En hij rijdt en rijdt en rijdt
Altijd verder en verder en verder
Hij weet niet wat hem morgen te wachten staat
En hij rijdt en rijdt en rijdt
Altijd verder en verder en verder
Maar hij rijdt door de koude dageraad

Kom toch thuis, kom toch thuis

Hij is een ruiter, een ruiter, een ruiter
Kom toch thuis, kom toch thuis
Hij is een ruiter, een ruiter, een ruiter
Kom toch thuis, kom toch thuis
Hij is een ruiter, een ruiter, een ruiter
Kom toch thuis, kom toch thuis
Thuis bij mij
Want ik ben
Zo alleen

Escrita por: Bernd Meinunger / Ralph Siegel