395px

Blauer Traum

Eduardo Gatti

Sueño Azul

Veo aquel sol amor, amor de mi ventana,
Veo la tierra amor en tu mano sincera,
Veo aquel niño con su mirada sin fronteras
Y veo tu falda con tu amor sin barreras,
Tu frente y tu mirada de mujer.

Como ermitaño encerrado en mi morada
Por esta canción de amor dejé todo botado,
Salí al jardín y vi la luna y las estrellas,
Las rosas creciendo bajo la luz de plata y sal

No hay rima en mi canto, no hay verso pendiente
Sino tan solo un manantial en sueños,
Se enciende la noche y aunque es madrugada
Persiste el misterio de un hijo celeste
O flor de tu cuerpo que encierra milagros.

Veo un gatito azul jugueteando con los astros,
La araña tejiendo está su tela en el silencio
Y entre la madera se asoman los grillos
Contándole al tiempo que yo te contemplo
En el fondo del azul, en el día que se anuncia
Igual que tu

Dime esta noche, dime que quieres compartir
Mi soledad en sueños, mientras tu ya duermes
Yo busco en el cielo un significado a tanta belleza,
Refugio tan débil que encierra milagros.

Veo aquel sol amor, amor de mi ventana,
Veo la tierra amor en tu mano sincera,
Veo aquel niño con su mirada sin fronteras,
Veo tu frente y tu mirada de mujer.
Tarde
(letra y música: eduardo gatti)

Poco a poco baja el sol al fondo
Lentamente se va oscureciendo
Cuando todo ya está muy tranquilo
Cuando todo ya se ha detenido
Dejo que mis ojos floten libres,
Dejo que mi cuerpo quede suelto

Todo se desarrolla en silencio,
Desde su interior parte hacia afuera,
Es como estar adentro de un globo
Donde todo ocurre y no hay preguntas,
Desde una bandada batiendo alas
Hasta un caracol recién naciendo.

Blauer Traum

Ich sehe die Sonne, Liebe, Liebe aus meinem Fenster,
Ich sehe die Erde, Liebe, in deiner ehrlichen Hand,
Ich sehe das Kind mit seinem grenzenlosen Blick
Und ich sehe deinen Rock mit deiner Liebe ohne Barrieren,
Deine Stirn und deinen Blick als Frau.

Wie ein Einsiedler, eingesperrt in meinem Heim,
Habe ich wegen dieses Liebesliedes alles aufgegeben,
Ich ging in den Garten und sah den Mond und die Sterne,
Die Rosen wachsen im Licht von Silber und Salz.

Es gibt keinen Reim in meinem Gesang, keinen ausstehenden Vers,
Sondern nur eine Quelle in Träumen,
Die Nacht bricht an und obwohl es Mitternacht ist,
Besteht das Geheimnis eines himmlischen Kindes
Oder einer Blume deines Körpers, die Wunder birgt.

Ich sehe ein blaues Kätzchen, das mit den Sternen spielt,
Die Spinne webt ihr Netz in der Stille
Und zwischen dem Holz zeigen sich die Grillen,
Die der Zeit erzählen, dass ich dich betrachte
Im tiefen Blau, an dem Tag, der sich ankündigt,
So wie du.

Sag mir diese Nacht, sag mir, was du teilen möchtest
Meine Einsamkeit in Träumen, während du schon schläfst,
Ich suche am Himmel nach einer Bedeutung für so viel Schönheit,
Ein so schwaches Refugium, das Wunder birgt.

Ich sehe die Sonne, Liebe, Liebe aus meinem Fenster,
Ich sehe die Erde, Liebe, in deiner ehrlichen Hand,
Ich sehe das Kind mit seinem grenzenlosen Blick,
Ich sehe deine Stirn und deinen Blick als Frau.
Abend
(Text und Musik: Eduardo Gatti)

Langsam sinkt die Sonne am Horizont,
Allmählich wird es dunkel,
Wenn alles schon sehr ruhig ist,
Wenn alles schon zum Stillstand gekommen ist,
Lasse ich meine Augen frei schweben,
Lasse ich meinen Körper locker.

Alles geschieht in Stille,
Von innen nach außen,
Es ist wie in einem Ballon zu sein,
Wo alles passiert und es keine Fragen gibt,
Von einem Schwarm, der mit den Flügeln schlägt,
Bis zu einer frisch geschlüpften Schnecke.

Escrita por: Eduardo Gatti