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Wunder (feat. Mario Carrero)

Eduardo Larbanois

Milagro (part. Mario Carrero)

Ayer la yegua gateada parió un potranco
Que tiene sobre la frente un rombito blanco
Lobuno gateao camina como con zancos
Y trota, y trota a los tumbos como borracho

A tientas busca la teta a los cabezazos
Mientras la yegua ajena a todo milagro
Revuelve la grama mustia un pastito blando
Espantando el mosquerío a los coletazos

Canta el arroyo entre las barrancas
El viento arrea una nube flaca
Gritan los teros su algarabía
Saludan las buenas nuevas y el nuevo día

Ayer la yegua gateada parió un potranco
Que tiene sobre la frente un rombito blanco
Pario solita en los cardos, cuchilla abajo
Sin más partera que el viento y el Sol de marzo

Canta el arroyo entre las barrancas
El viento arrea una nube flaca
Gritan los teros su algarabía
Saludan las buenas nuevas y el nuevo día

Wunder (feat. Mario Carrero)

Gestern brachte die Fohlenmutter ein Fohlen zur Welt
Das auf der Stirn einen kleinen weißen Fleck hat
Der wolfähnliche Fohlen läuft, als hätte er Stelzen
Und trabt, und trabt, wankt wie ein Betrunkener

Tastend sucht er mit dem Kopf nach der Zitze
Während die Stute, ahnungslos von all dem Wunderbaren
Das verwelkte Gras umgräbt, ein weiches Plätzchen
Und verscheucht die Fliegen mit ihren Schwüngen

Der Bach singt zwischen den Schluchten
Der Wind treibt eine dünne Wolke
Die Kiebitze schreien ihre Freude
Begrüßen die guten Nachrichten und den neuen Tag

Gestern brachte die Fohlenmutter ein Fohlen zur Welt
Das auf der Stirn einen kleinen weißen Fleck hat
Sie brachte es allein in den Disteln zur Welt, mit dem Messer nach unten
Ohne mehr Hebamme als den Wind und die Sonne im März

Der Bach singt zwischen den Schluchten
Der Wind treibt eine dünne Wolke
Die Kiebitze schreien ihre Freude
Begrüßen die guten Nachrichten und den neuen Tag

Escrita por: Eduardo Larbanois / Mario Carrero