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Wer Bin Ich

El Barrio

Quién Soy

El amor ha querido que
piedras solvenga el camino
que no exista arcén
ni cuneta donde estacionar
que cada calle que quede
por siempre al mismo destino
aqui no multan porque
ya no importa la velocidad

Que si tú quieres te doy el consejo
de algun pobre amigo
el amor es el peor enemigo
que hay en el verbo amar
que en el aire yo palpo si es bueno,
o un falso un cariño
porque la cara es el espejo del alma
como dice el refrán

No soy la voz de la inociencia
soy la cruda realidad
soy la que te habla y te aprieta
la que a veces hace llorar
soy la musa del poeta
yo me llamo soledad

No te escondas conmigo
no vale jugar al escondite
cuenta hasta veinte,
treinta, ochenta, noventa
yo te voy a encontrar
hay personas que con sus consejitos
le salen alquistes
dicen que distrayendo
la mente me van a olvidar

formo parte de las sensaciones
que tiene la vida
que hay alguno que asta incluso
en su silencio me supieron amar
pero el inculto siempre va encasillao
entre pena y herida
olvidando que soy ama de llaves
de cualquier bienestar

No soy la voz de la conciencia
soy la dura realidad

Soy la que habla y te aprieta
la que aveces hace llorar
soy la musa del poeta
soy la dura soledad

Llevo de la mano la nostalgia la agonía
los recuerdos la tristeza
el silencio la ildingencia el descuerdo
la impaciencia la pobreza
son rentales de mi cuerpo

Intento salgo vivo ando
me marcho a mi antojo
soy el dueño de los cuernos de los locos
de la injuria la penuria
de los sucios de los rotos
soy la dura soledad

Wer Bin Ich

Die Liebe wollte, dass
Steine den Weg auflösen,
keine Randstraße existiert
und kein Graben, wo man parken kann.
Jede Straße, die bleibt,
führt für immer zum gleichen Ziel.
Hier gibt's keine Strafen, denn
es zählt nicht mehr die Geschwindigkeit.

Wenn du willst, gebe ich dir den Rat
von einem armen Freund:
Die Liebe ist der schlimmste Feind,
der im Verb lieben existiert.
In der Luft spüre ich, ob es gut ist,
oder eine falsche Zuneigung,
denn das Gesicht ist der Spiegel der Seele,
wie das Sprichwort sagt.

Ich bin nicht die Stimme der Unschuld,
ich bin die harte Realität.
Ich bin die, die spricht und drückt,
die dich manchmal zum Weinen bringt.
Ich bin die Muse des Poeten,
ich nenne mich Einsamkeit.

Versteck dich nicht bei mir,
es bringt nichts, Verstecken zu spielen.
Zähle bis zwanzig,
dreißig, achtzig, neunzig,
ich werde dich finden.
Es gibt Menschen, die mit ihren Ratschlägen
sich selbst belügen,
sie sagen, dass sie mich vergessen,
indem sie den Geist ablenken.

Ich bin Teil der Empfindungen,
die das Leben hat,
es gibt sogar welche, die mich
in ihrer Stille zu lieben wussten.
Aber der Ungebildete bleibt immer gefangen
zwischen Schmerz und Wunde,
vergisst, dass ich die Hausmeisterin
von jedem Wohlbefinden bin.

Ich bin nicht die Stimme des Gewissens,
ich bin die harte Realität.

Ich bin die, die spricht und drückt,
die dich manchmal zum Weinen bringt.
Ich bin die Muse des Poeten,
ich bin die harte Einsamkeit.

Ich trage in der Hand die Nostalgie, die Agonie,
die Erinnerungen, die Traurigkeit,
das Schweigen, die Bedürftigkeit, die Uneinigkeit,
die Ungeduld, die Armut,
sind die Mieten meines Körpers.

Ich versuche, lebendig zu sein,
gehe nach meinem Belieben,
ich bin der Herr der Hörner der Verrückten,
von der Beleidigung, der Not,
von den Schmutzigen, den Zerbrochenen,
ich bin die harte Einsamkeit.

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