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Die Erinnerung

El Barrio

El recuerdo

Y dice que a menudo
se le ve mirando un cuadro
que le cuelga en la pared
y dice que se levanta muy cansa
dice que el tiempo lo ha maltratado
que el sol da vida, a su pelito plateado
y dice que tiene ganas de recordar el pasado
que muchas veces hace soñar
amargo ahora con sus despertar
dice que apenas existen bajeras
que se prefiere america a las habichuelas
que no hay telera ni mantequita colora
dice que el hambre es boniato
el pelearte con un mes para unos zapatos
el acostarte y porque viene Baltasar amargo...
amargo con su despertar
recuerdos de gente pobre
y humildad que se pintaba con cal la casa
un caballo de cartón una muñeca de trapo
cambiar en el cole un boli por estampas
soñar despierto por un beso enamorado
dice que el sereno de la calle
no esta pendiente a quien entra o a quien sale
que ya, los vientos no secan la ropa moja
dice que se hacía en un lebrillo
unos pesquiños que comían los chiquillos
que al de los dulces le ha tocado el gordo de navidad
amargo.. amargo son sus despertar
recuerdo de tiempos pobres y humildad
hablo de un plato de sopa de tomate
de esas macetas de geranios con lunares
y el del almendro tampoco vuelve a casa por Navidad
ser el inocente de una broma
compra maiz, tener una foto con palomas
dejar fiado lo que no te llega
para comprar amargo...amargo son sus despertar...
recuerdo de tiempos pobres y humildad
recuerdo que te hacen soñar...

Die Erinnerung

Und er sagt, dass man ihn oft
beim Betrachten eines Bildes sieht,
was an der Wand hängt.
Und er sagt, dass er sehr müde aufsteht,
und dass die Zeit ihn schlecht behandelt hat.
Die Sonne gibt Leben, seinem silbernen Haar.
Und er sagt, dass er Lust hat, die Vergangenheit zu erinnern,
was oft zum Träumen anregt,
jetzt bitter mit seinem Erwachen.
Er sagt, dass es kaum noch Absteigen gibt,
und dass er Amerika den Bohnen vorzieht.
Es gibt kein Brot und keine Butter,
und er sagt, dass der Hunger Süßkartoffel ist,
und sich mit einem Monat für Schuhe zu streiten,
ins Bett zu gehen, und weil Baltasar kommt, bitter...
bitter mit seinem Erwachen.
Erinnerungen an arme Leute
und die Demut, die mit Kalk das Haus malte.
Ein Pferd aus Pappe, eine Stoffpuppe,
im Schulhof einen Stift gegen Bilder tauschen.
Tagträumen von einem verliebten Kuss.
Er sagt, dass der Nachtwächter auf der Straße
nicht darauf achtet, wer rein oder raus geht,
und dass die Winde die nassen Kleider nicht trocknen.
Er sagt, dass man in einer Schüssel
ein paar kleine Fische machte, die die Kinder aßen,
und dass der Süßigkeitenverkäufer den Hauptgewinn an Weihnachten gewonnen hat.
Bitter... bitter sind seine Erwachen.
Erinnerungen an arme Zeiten und Demut.
Ich spreche von einem Teller Tomatensuppe,
von diesen Töpfen mit gefleckten Geranien,
und der Mandelbaum kommt auch nicht mehr zu Weihnachten nach Hause.
Der Dumme einer Scherze sein,
Mais kaufen, ein Foto mit Tauben haben,
auf Kredit lassen, was man nicht hat,
um bitter zu kaufen... bitter sind seine Erwachen...
Erinnerungen an arme Zeiten und Demut.
Erinnerungen, die zum Träumen anregen...