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Wegkreuzung

El Canto del Loco

Cruce de Caminos

Soy un cruce de caminos,
soy mil noches sin dormir.
La culpa soy yo mismo,
tengo miedo a compartir
y aunque ahora este cerrado
estoy luchando
por sentirme mas querido
por mi mismo
y poder salir.

Soy extremo,soy un lío,
susceptible hasta morir
encerrado en mi mismo
cuesta tanto así vivir
y aunque ahora este cerrado
estoy luchando,
por sentirme mas querido
por mi mismo
y poder salir.

Y al verme solo se que si,
llegó la hora de vivir,
de darlo todo y descubrir
que habrá algo ahi fuera para mi,
y ya no hay nada,
que temer ahora aquí ...
y ya no hay nada.

Y soy lo mas sensible,
con escudo para ti,
no quiero que me vean,
eso es mucho para mi
y aunque ahora este cerrado
estoy luchando
por sentirme más querido
por mí mismo
y poder salir.

Y al verme solo se que si,
llegó la hora de vivir,
de darlo todo y descubrir
que habrá algo ahi fuera para mi,
no queda nada ...
no queda nada ...

Voy a mirar al sol,
voy a buscar la luz,
voy a encontrar esa luz,
voy a lograrlo yo.

Y al verme solo se que sí,
llegó la hora de vivir,
de darlo todo y descubrir
que habrá alguien fuera para mi.

Y al verme solo se que sí,
llego la hora de vivir,
de darlo todo y descubrir
que habrá algo fuera para mi,
y ya no hay nada,
que temer ahora aquí
y ya no hay nada ...
no hay nada,solo el miedo en mí ...

Wegkreuzung

Ich bin ein Wegkreuz,
Ich bin tausend schlaflose Nächte.
Die Schuld bin ich selbst,
Ich habe Angst zu teilen.
Und auch wenn ich jetzt geschlossen bin,
Kämpfe ich darum,
Mich selbst mehr zu lieben,
Um frei zu sein
Und rauszukommen.

Ich bin extrem, ich bin ein Durcheinander,
Überempfindlich bis zum Tod.
Eingesperrt in mir selbst,
Fällt es so schwer, so zu leben.
Und auch wenn ich jetzt geschlossen bin,
Kämpfe ich darum,
Mich selbst mehr zu lieben,
Um frei zu sein
Und rauszukommen.

Und wenn ich mich allein sehe, weiß ich, ja,
Es ist Zeit zu leben,
Alles zu geben und zu entdecken,
Dass da draußen etwas für mich sein wird.
Und es gibt nichts mehr,
Wovor ich hier Angst haben könnte...
Und es gibt nichts mehr.

Und ich bin das Sensibelste,
Mit einem Schild für dich,
Ich will nicht, dass man mich sieht,
Das ist zu viel für mich.
Und auch wenn ich jetzt geschlossen bin,
Kämpfe ich darum,
Mich selbst mehr zu lieben,
Um frei zu sein
Und rauszukommen.

Und wenn ich mich allein sehe, weiß ich, ja,
Es ist Zeit zu leben,
Alles zu geben und zu entdecken,
Dass da draußen jemand für mich sein wird.
Es bleibt nichts...
Es bleibt nichts...

Ich werde in die Sonne schauen,
Ich werde nach dem Licht suchen,
Ich werde dieses Licht finden,
Ich werde es schaffen, ich selbst.

Und wenn ich mich allein sehe, weiß ich, ja,
Es ist Zeit zu leben,
Alles zu geben und zu entdecken,
Dass da draußen etwas für mich sein wird.

Und wenn ich mich allein sehe, weiß ich, ja,
Es ist Zeit zu leben,
Alles zu geben und zu entdecken,
Dass da draußen etwas für mich sein wird,
Und es gibt nichts mehr,
Wovor ich hier Angst haben könnte
Und es gibt nichts mehr...
Es gibt nichts, nur die Angst in mir...

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