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Lied der Ferne

El Chaqueño Palavecino

Canción de Lejos

Me voy amor, si soy motivo para el olvido
decime adiós, decímelo
que la paloma de tu pañuelo
me diga no, me diga adiós.

Me dices no, pero tus ojos se van conmigo
por donde voy, huellita soy
que va y que vuelve como dos veces
del río a mí, del cielo a vos.

Qué sencillo modo
tuvo el cariño entre vos y yo
tan sólo un pañuelo adonde el cielo se te olvidó
se me olvidó, se te olvidó.

Humito azul, que sube y sube desde la leña
quemándose, quemándome
como la luna que con su ausencia
me suelen a ver, quemándome.

Ausente soy, como paloma herida en un ala
penando estoy, me suelen ver
a medio vuelo de tu pañuelo
buscándote, buscándome.

Lied der Ferne

Ich geh, mein Schatz, wenn ich der Grund für dein Vergessen bin
Sag mir Lebewohl, sag es mir
Dass die Taube deines Tuchs
Mir sagt nein, mir sagt Lebewohl.

Du sagst nein, doch deine Augen kommen mit mir
Wo ich hingehe, bin ich ein kleiner Fußabdruck
Der kommt und geht wie zweimal
Vom Fluss zu mir, vom Himmel zu dir.

Wie einfach war es
Für die Liebe zwischen dir und mir
Nur ein Tuch, wo der Himmel dir entfallen ist
Ist mir entfallen, ist dir entfallen.

Blauer Rauch, der aufsteigt und aufsteigt von dem Holz
Brennt, brennt mich
Wie der Mond, der mit seiner Abwesenheit
Mich oft sieht, brennend.

Abwesend bin ich, wie eine verletzte Taube mit einem Flügel
Leide ich, man sieht mich oft
In der Luft deines Tuchs
Dich suchend, mich suchend.

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