Noche
Noche, dame tu soledad que con mi soledad no esta tan sola
Quiero que me dejes pasar, a tu oasis de asfalto y de farolas
Para poderte conocer y de paso comprender
Como es que nadie te conoce a ti que eres el cobijo del pecado
De los hombres de los miedos, de los niños
Tan lejana y tan hermana de la luz que te despide a la mañana
Ocúltame, llévame dentro de tu sombras
Que está maldito el que te nombra
Pero es tu nombre el que me llama y debo responder
Ocúltame (ocúltame)
Que nunca más me vuelvan a encontrar (a encontrar)
Que no me alcance la codicia que puebla las calles
Que calle y se apague la luz.. Que calle y se apague de golpe la luz del día
(Ahh ahh ah ah ahh)
Noche, dame tu soledad, que he aprendido a amar como a ninguna
Quiero que me dejes pasar, ¿no ves que estoy más solo que la luna?
Para poderte conocer como ya te conocí aquella noche que bajé por las aceras
De tu oscura habitación sin más razón y más banderas
Que este pobre corazón aquella noche que entendí que tu mentira es verdadera
Ocúltame, llévame dentro de tu sombras
Que está maldito el que te nombra
Pero es tu nombre el que me llama y debo responder
Ocúltame (ocúltame)
Que nunca más me vuelvan a encontrar (a encontrar)
Que no me alcance la codicia que puebla las calles
Que calle y se apague la luz.. Que calle y se apague de golpe la luz del día
Que calle y se apague de golpe la luz del día
Nacht
Nacht, gib mir deine Einsamkeit, denn mit meiner Einsamkeit bist du nicht so allein
Ich möchte, dass du mich hineinlässt, in deine Oase aus Asphalt und Laternen
Um dich kennenzulernen und dabei zu verstehen
Wie es sein kann, dass dich niemand kennt, wo du doch der Zufluchtsort der Sünde bist
Für die Männer voller Ängste, für die Kinder
So fern und doch so nah der Licht, das dich am Morgen verabschiedet
Versteck mich, nimm mich mit in deine Schatten
Denn verflucht ist, der deinen Namen nennt
Doch dein Name ruft nach mir und ich muss antworten
Versteck mich (versteck mich)
Dass mich nie wieder jemand findet (findet)
Dass mich nicht die Gier erreicht, die die Straßen bevölkert
Dass es schweigt und das Licht erlischt.. Dass es schweigt und das Licht des Tages plötzlich erlischt
(Ahh ahh ah ah ahh)
Nacht, gib mir deine Einsamkeit, denn ich habe gelernt, sie wie keine andere zu lieben
Ich möchte, dass du mich hineinlässt, siehst du nicht, dass ich einsamer bin als der Mond?
Um dich kennenzulernen, so wie ich dich schon in jener Nacht kannte, als ich die Bürgersteige entlangging
Von deinem dunklen Zimmer ohne Grund und ohne Flaggen
Als dieses arme Herz in jener Nacht verstand, dass deine Lüge wahr ist
Versteck mich, nimm mich mit in deine Schatten
Denn verflucht ist, der deinen Namen nennt
Doch dein Name ruft nach mir und ich muss antworten
Versteck mich (versteck mich)
Dass mich nie wieder jemand findet (findet)
Dass mich nicht die Gier erreicht, die die Straßen bevölkert
Dass es schweigt und das Licht erlischt.. Dass es schweigt und das Licht des Tages plötzlich erlischt
Dass es schweigt und das Licht des Tages plötzlich erlischt