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Stift und Tinte

El Ultimo De La Fila

Lápiz Y Tinta

Tela, cinta, otra vez a empezar.
lápiz, tinta, y al paisaje a robar.
y al placer de reencontrar
el limbo de un tiempo que se nos va.
Libro, nube, ese es mi descanso.
árbol, fuente, cada vez que despierto.
ser durmiente. en la espuma de un antojo camuflarse.
para completa inocencia,
en las calderas del sueño divagar.
Que los días se van, río son.
ahora quiero sentir, caminar.
ahora quiero pintar, percibir
el color de esa flor que se marchitará.
Pinto, verdes parajes de belleza desolada,
vivo lo efímero y su valor.
bebo, apuro desperdicios de mi vida,
me recojo en la templanza de la tregua que me da
la anestesia del recuerdo.
Que los días se van, río son,
ahora quiero sentir, caminar,
ahora quiero pintar, percibir
el verano fugaz que ya se nos va.
Lápiz, tinta, y al placer de reencontrar.

Stift und Tinte

Stoff, Band, wieder von vorne anfangen.
Stift, Tinte, und die Landschaft stehlen.
Und das Vergnügen, wiederzufinden
Das Limbo einer Zeit, die uns entgleitet.
Buch, Wolke, das ist mein Ruheplatz.
Baum, Quelle, jedes Mal, wenn ich aufwache.
Sein im Schlaf. Sich im Schaum einer Laune tarnen.
Für vollkommene Unschuld,
In den Kesseln des Traums umherirren.
Die Tage vergehen, ein Fluss sind sie.
Jetzt will ich fühlen, gehen.
Jetzt will ich malen, wahrnehmen
Die Farbe jener Blume, die verwelken wird.
Ich male, grüne Landschaften voller trostloser Schönheit,
Erlebe das Vergängliche und seinen Wert.
Ich trinke, koste die Reste meines Lebens,
Ich finde Ruhe in der Gelassenheit des Friedens, den mir
Die Betäubung der Erinnerung gibt.
Die Tage vergehen, ein Fluss sind sie,
Jetzt will ich fühlen, gehen,
Jetzt will ich malen, wahrnehmen
Den flüchtigen Sommer, der uns schon entgleitet.
Stift, Tinte, und das Vergnügen, wiederzufinden.

Escrita por: Manolo Garcia / Quimi Portet