Al Olvido
Hace tiempo que me cuesta hablar,
como un miedo a no saber estar
donde los demás me piden que esté,
miedo no se bien a qué...
Y cada día creo un poco más
que la edad nos va haciendo callar,
ya no digo tonterías por decir,
me asusta lo que creen de mí…
Al olvido,
todo cuanto he aprendido,
si ha de hacerme tanto daño
lo que guardo en el cajón,
yo se lo regalo al olvido,
todos y cada momento
que hasta hoy llevaba dentro
no los quiero junto a mí,
se los regalo al olvido.
Creía que hacerse mayor
te otorgaba algo más de control,
por lo menos mi caso no es así,
hay cosas que aun no se decir.
Y me confunde la gente al pasar.
Pánico a encontrarme a alguien
y tenerme que parar a saludar.
No se me ocurre qué decir.
Al olvido,
todo cuanto he aprendido,
si ha de hacerme tanto daño
lo que guardo en el cajón,
yo se lo regalo al olvido,
todos y cada momento
que hasta hoy llevaba dentro
no los quiero junto a mí…
Voy a dejarlos aquí
mientras salgo a pasear,
alguien se los llevará
y así quizás al volver
puede ser que ya no estén aquí...
Y me iré solo por el callejón
escondiéndome de los demás.
Quizás nadie me vea correr…
Dem Vergessen
Es fällt mir schwer zu reden,
wie eine Angst, nicht zu wissen, wo ich sein soll,
wo die anderen mich haben wollen,
Angst, ich weiß nicht genau wovor...
Und jeden Tag glaube ich ein bisschen mehr,
dass das Alter uns zum Schweigen bringt,
ich sage keine Dummheiten mehr nur so,
ich habe Angst vor dem, was sie von mir denken...
Dem Vergessen,
alles, was ich gelernt habe,
wenn es mir so viel Schaden zufügt,
was ich in der Schublade bewahre,
ich schenke es dem Vergessen,
alle und jeden Moment,
den ich bis heute in mir trug,
ich will sie nicht bei mir haben,
ich schenke sie dem Vergessen.
Ich dachte, erwachsen zu werden,
gibt einem mehr Kontrolle,
zumindest ist das bei mir nicht so,
es gibt Dinge, die ich noch nicht sagen kann.
Und die Leute verwirren mich, wenn sie vorbeigehen.
Panik, jemanden zu treffen
und mich anhalten zu müssen, um zu grüßen.
Mir fällt nicht ein, was ich sagen soll.
Dem Vergessen,
alles, was ich gelernt habe,
wenn es mir so viel Schaden zufügt,
was ich in der Schublade bewahre,
ich schenke es dem Vergessen,
alle und jeden Moment,
den ich bis heute in mir trug,
ich will sie nicht bei mir haben...
Ich werde sie hier lassen,
während ich spazieren gehe,
jemand wird sie mitnehmen
und vielleicht, wenn ich zurückkomme,
kann es sein, dass sie nicht mehr hier sind...
Und ich werde allein durch die Gasse gehen,
sich versteckend vor den anderen.
Vielleicht sieht mich niemand rennen...