Tarkus
Has the dawn ever seen your eyes?
Have the days made you so unwise?
Realize, you are
Had you talked to the winds of time?
Then you'd know how the waters rhyme
Taste of wine
How can you know where you've been?
In time you'll see the sign
And realize your sin
Will you know how the seed is sown?
All your time has been overgrown
Never known
Have you walked on the stones of years?
When you speak, is it you that hears?
Are your ears full?
You can't hear anything at all
The preacher said a prayer
Save every single hair on his head
He's dead
The minister of hate had just arrived too late to be spared
Who cared?
The weaver in the web that he made!
The pilgrim wandered in
Commiting every sin that he could
So good
The cardinal of grief was set in his belief he'd saved
From the grave
The weaver in the web that he made!
The high priest took a blade
To bless the ones that prayed
And all obeyed
The messenger of fear is slowly growing, nearer to the time
A sign
The weaver in the web that he made!
A bishops rings a bell
A cloak of darkness fell across the ground
Without a sound
The silent choir sing and in their silence
Bring jaded sound, harmonic ground
The weaver in the web that he made!
Clear the battlefield and let me see
All the profit from our victory
You talk of freedom, starving children fall
Are you deaf when you hear the season's call?
Were you there to watch the earth be scorched?
Did you stand beside the spectral torch?
Know the leaves of sorrow turned their face
Scattered on the ashes of disgrace
Every blade is sharp, the arrows fly
Where the victims of your armies lie
Where the blades of brass and arrows reign
Then there will be no sorrow
Be no pain
Tarkus
Hat die Morgendämmerung je deine Augen gesehen?
Haben die Tage dich so unklug gemacht?
Erkenne, du bist es
Hättest du mit den Winden der Zeit gesprochen?
Dann wüsstest du, wie die Wasser sich reimen
Schmecke den Wein
Wie kannst du wissen, wo du gewesen bist?
Mit der Zeit wirst du das Zeichen sehen
Und deine Sünde erkennen
Wirst du wissen, wie der Same gesät wird?
Deine ganze Zeit ist überwuchert
Nie gewusst
Bist du auf den Steinen der Jahre gegangen?
Wenn du sprichst, bist es dann wirklich du, der hört?
Sind deine Ohren voll?
Du kannst überhaupt nichts hören
Der Prediger sprach ein Gebet
Rette jedes einzelne Haar auf seinem Kopf
Er ist tot
Der Minister des Hasses kam viel zu spät, um verschont zu werden
Wen interessiert's?
Der Weber im Netz, das er gemacht hat!
Der Pilger wanderte umher
Beging jede Sünde, die er konnte
So gut
Der Kardinal der Trauer war in seinem Glauben gefestigt, er hätte gerettet
Vom Grab
Der Weber im Netz, das er gemacht hat!
Der Hohepriester nahm ein Messer
Um die zu segnen, die beteten
Und alle gehorchten
Der Bote der Angst wächst langsam, näher zur Zeit
Ein Zeichen
Der Weber im Netz, das er gemacht hat!
Ein Bischof läutet eine Glocke
Ein Mantel der Dunkelheit fiel über den Boden
Ohne ein Geräusch
Der stille Chor singt und in ihrem Schweigen
Bringen sie abgestumpften Klang, harmonischen Grund
Der Weber im Netz, das er gemacht hat!
Räum das Schlachtfeld und lass mich sehen
All den Gewinn aus unserem Sieg
Du sprichst von Freiheit, hungernde Kinder fallen
Bist du taub, wenn du den Ruf der Jahreszeit hörst?
Warst du da, um die Erde zu sehen, die verbrannt wird?
Standest du neben der gespenstischen Fackel?
Wisse, die Blätter des Kummers wandten ihr Gesicht
Verstreut auf den Aschen der Schande
Jede Klinge ist scharf, die Pfeile fliegen
Wo die Opfer deiner Armeen liegen
Wo die Klingen aus Messing und Pfeile herrschen
Dann wird es keinen Kummer geben
Kein Schmerz