Take A Pebble
Just take a pebble and cast it to the sea,
Then watch the ripples that unfold into me,
My face spill so gently into your eyes,
Disturbing the waters of our lives.
Shread of our memories are lying on your grass;
Wounded words of laughter are graveyards of the past.
Photographs are grey and torn, scattered in your fields
Letters of your mem'ries are not real.
Sadness on your shoulders like a wornout overcoat
In pockets creased and tattered hang the rags of your hope.
The daybreak is your midnight; the colours have all died.
Disturbing the waters of our lives, of our lives, of our lives, lives,
lives, lives...
Of our lives.
Nimm einen Kieselstein
Nimm einfach einen Kieselstein und wirf ihn ins Meer,
Sieh dann die Wellen, die sich in mich entfalten,
Mein Gesicht fließt sanft in deine Augen,
Stört die Gewässer unseres Lebens.
Schnipsel unserer Erinnerungen liegen auf deinem Gras;
Verwundete Worte des Lachens sind Friedhöfe der Vergangenheit.
Fotografien sind grau und zerrissen, verstreut in deinen Feldern,
Briefe deiner Erinnerungen sind nicht echt.
Traurigkeit auf deinen Schultern wie ein abgewetzter Überwurf,
In Taschen, zerknittert und zerschlissen, hängen die Fetzen deiner Hoffnung.
Der Tagesanbruch ist deine Mitternacht; die Farben sind alle gestorben.
Stört die Gewässer unseres Lebens, unseres Lebens, unseres Lebens, Leben,
Leben, Leben...
Unserer Leben.