Chapter I
The feeble leafs decline,
Enshrined in downing deep
The mourn abandoned plains,
Laid down in sombre sleep
Misty shades engulf the sky
Like past, worn memories
The bird's song fills the whispering breeze
With autumns melody
The lunar pale grim shape
At evening's sight renews
It's silented wail relieves
Repressed thoughts anew
I hear the lonesome choir
Of fortunes past my way
Disdained in fiery weeps
Throughout my every day
These skies I hail and treasure thee,
Most pleasant misery
Not pittes thorn I shelter thine
Mysterious harmony
Draw on most pleasant night
Shade my lorn exposed sight
For my grief's when shadows told
Shall be eased in mist enfold
Why should the foolish's hope
Thy unborn passioned cry
Exhaust unheard
Beneath this pleasent sky?
For if the dusking day declined
Could delight be far behind?
Kapitel I
Die schwachen Blätter sinken,
In der Tiefe verborgen,
Die trauernden, verlassenen Ebenen,
In düsterem Schlaf gebettet.
Nebelige Schatten umhüllen den Himmel
Wie vergangene, abgedroschene Erinnerungen.
Der Gesang der Vögel erfüllt die flüsternde Brise
Mit der Melodie des Herbstes.
Die blasse, grimmige Gestalt des Mondes
Erneuert sich beim Anblick des Abends.
Ihr verstummter Schrei lindert
Die unterdrückten Gedanken neu.
Ich höre den einsamen Chor
Von Schicksalen, die mir begegneten.
Geringschätzig in feurigen Weinen
Durch jeden meiner Tage.
Diese Himmel begrüße ich und schätze dich,
Die angenehmste Misere.
Nicht die Dornen des Mitleids schütze ich dein,
Mysterische Harmonie.
Zieh in die angenehmste Nacht,
Schatte meinen verlassenen, freiliegenden Blick.
Denn mein Kummer, wenn Schatten erzählen,
Wird in Nebel gehüllt erleichtert.
Warum sollte die Hoffnung der Toren
Deinen ungeborenen, leidenschaftlichen Schrei
Ungehört erschöpfen
Unter diesem angenehmen Himmel?
Denn wenn der dämmernde Tag sinkt,
Kann die Freude nicht weit entfernt sein?