Poquito A Poco
Hay una puerta entreabierta
Entre tu boca y la mía
Hay una palabra muerta
Una mirada vacía
Hay un silencio que mata
Una escalera que sube
Y una duda que me baja
Y una cabeza en las nubes
Lo reconozco
Fumo porros a diario
Me fumo uno y es como poner la radio
Pero por dentro de mi amarga cabeza
Siempre tan sola y tan llena de tristeza
Me salen las canciones que a mí más me molan
Las musiquillas que a mí más me motivan
Las amarguras se vuelven amapolas
Y las tristezas me alegran la vida
Anda dame que fume
Porque me siento solo
Dame de fumar
Porque no quiero estar triste: ¡No!
Calada a calada, poquito a poco
Se desnuda el aire y la Luna se viste
Dajame que fume
Porque me siento solo
Dame de fumar
Porque no quiero estar triste. ¡No!
Calada a calada, poquito a poco
Se desnuda el aire y la Luna se viste
Y una garganta se rompe
Al filo de la mañana
Ya hay luz en el horizonte
Va a explotar la madrugada
Y hay un espejo que cuenta
La cruel verdad a la cara
Huele a viento de tormenta
Y hasta hay un gato que ladra
Anda dame que fume
Porque me siento solo
Dame de fumar
Porque no quiero estar triste: ¡No!
Calada a calada, poquito a poco
Se desnuda el aire y la Luna se viste
Dajame que fume
Porque me siento solo
Dame de fumar
Porque no quiero estar triste: ¡No!
Calada a calada, poquito a poco
Se desnuda el aire y la Luna se viste
Anda dame que fume
Porque me siento solo
Dame de fumar
Porque no quiero estar triste: ¡No!
Calada a calada, poquito a poco
Se desnuda el aire y la Luna se viste
Dejame que fume
Porque me siento solo
Schritt für Schritt
Es gibt eine halbgeöffnete Tür
Zwischen deinem Mund und meinem
Es gibt ein totes Wort
Einen leeren Blick
Es gibt eine Stille, die tötet
Eine Treppe, die nach oben führt
Und eine Frage, die mich runterzieht
Und einen Kopf in den Wolken
Ich gebe es zu
Ich rauche täglich Gras
Ich zünde mir einen an und es ist wie Radio hören
Doch in meinem bitteren Kopf
Immer so allein und voller Traurigkeit
Die Lieder kommen, die ich am meisten mag
Die Melodien, die mich am meisten motivieren
Die Bitterkeiten verwandeln sich in Mohnblumen
Und die Traurigkeiten erhellen mein Leben
Komm, gib mir was zum Rauchen
Weil ich mich einsam fühle
Gib mir was zum Rauchen
Weil ich nicht traurig sein will: Nein!
Zug für Zug, Schritt für Schritt
Entblößt sich die Luft und der Mond zieht sich an
Lass mich rauchen
Weil ich mich einsam fühle
Gib mir was zum Rauchen
Weil ich nicht traurig sein will: Nein!
Zug für Zug, Schritt für Schritt
Entblößt sich die Luft und der Mond zieht sich an
Und eine Kehle zerbricht
Am Rand des Morgens
Es gibt Licht am Horizont
Die Morgendämmerung wird explodieren
Und es gibt einen Spiegel, der erzählt
Die grausame Wahrheit ins Gesicht
Es riecht nach Sturmwind
Und sogar eine Katze bellt
Komm, gib mir was zum Rauchen
Weil ich mich einsam fühle
Gib mir was zum Rauchen
Weil ich nicht traurig sein will: Nein!
Zug für Zug, Schritt für Schritt
Entblößt sich die Luft und der Mond zieht sich an
Lass mich rauchen
Weil ich mich einsam fühle
Gib mir was zum Rauchen
Weil ich nicht traurig sein will: Nein!
Zug für Zug, Schritt für Schritt
Entblößt sich die Luft und der Mond zieht sich an
Komm, gib mir was zum Rauchen
Weil ich mich einsam fühle
Gib mir was zum Rauchen
Weil ich nicht traurig sein will: Nein!
Zug für Zug, Schritt für Schritt
Entblößt sich die Luft und der Mond zieht sich an
Lass mich rauchen
Weil ich mich einsam fühle