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Das Rad des Schicksals

Estopa

La Rueda de La Fortuna

La Luna es clara me calló que yo me calle
Cuando se calló la Luna en la calle de la luz
Por mi cordura me callé

Se hizo la Luna con mi calle y con mi cuna
Y con mi poca hambreen ayunas
Y el viento solo por volver

Trajo una nube y desde aquella noche
Que no he vuelto a hablar
Y así callado me quedé
Y la Luna no me ha vuelto a visitar

La rueda de la fortuna
Que gira como ninguna
En un desierto sin dunas
Más allá del firmamento

El destino es su amargura
Le gusta hacer travesuras
Desata las ataduras
Y ata los acordes sueltos

Sin billete cojo un tren
Soy un viajero del tiempo (sin billete volveré)
Sin dinero y sin carné

Voy donde me lleve el viento
Y el tiempo se me transcurrió
Entre los dedos se me escurrió el tiempo

Con el pensamiento que no es lento
Y el ser con él se hizo mayor
Más que mayor, está creciendo
Se ha convertido en algo eterno

Y el viento solo por volver
Trajo una nube y desde aquella noche
Que no he vuelto a hablar
Y así callado me quedé

Y la Luna no me ha vuelto a visitar
La rueda de la fortuna
Que gira como ninguna
En un desierto sin dunas

Más allá del firmamento
El destino es su amargura
Le gusta hacer travesuras
Desata las ataduras
Y ata los acordes sueltos

Sin billete cojo un tren
Soy un viajero del tiempo (sin billete volveré)
Sin dinero y sin carné
Voy donde me lleve el viento

Das Rad des Schicksals

Der Mond ist klar, ich schweige, dass ich schweige
Als der Mond auf der Straße des Lichts verstummte
Habe ich aus Vernunft geschwiegen

Der Mond wurde mit meiner Straße und meiner Wiege
Und mit meinem wenig Hunger, fast ohne
Und der Wind nur um zurückzukehren

Bringt eine Wolke und seit jener Nacht
Habe ich nicht mehr gesprochen
Und so blieb ich still
Und der Mond hat mich nicht wieder besucht

Das Rad des Schicksals
Das sich dreht wie kein anderes
In einer Wüste ohne Dünen
Jenseits des Firmaments

Das Schicksal ist sein Bitterkeit
Es liebt es, Streiche zu spielen
Löst die Fesseln
Und bindet die losen Akkorde

Ohne Ticket nehme ich einen Zug
Ich bin ein Zeitreisender (ohne Ticket werde ich zurückkehren)
Ohne Geld und ohne Ausweis

Ich gehe, wohin der Wind mich trägt
Und die Zeit ist mir entglitten
Zwischen den Fingern ist die Zeit mir entglitten

Mit dem Gedanken, der nicht langsam ist
Und das Sein mit ihm ist älter geworden
Mehr als älter, es wächst
Es hat sich in etwas Ewiges verwandelt

Und der Wind nur um zurückzukehren
Bringt eine Wolke und seit jener Nacht
Habe ich nicht mehr gesprochen
Und so blieb ich still

Und der Mond hat mich nicht wieder besucht
Das Rad des Schicksals
Das sich dreht wie kein anderes
In einer Wüste ohne Dünen

Jenseits des Firmaments
Das Schicksal ist sein Bitterkeit
Es liebt es, Streiche zu spielen
Löst die Fesseln
Und bindet die losen Akkorde

Ohne Ticket nehme ich einen Zug
Ich bin ein Zeitreisender (ohne Ticket werde ich zurückkehren)
Ohne Geld und ohne Ausweis
Ich gehe, wohin der Wind mich trägt

Escrita por: Jose Manuel Munoz Calvo, David Munoz Calvo