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Licht

Eugenia León

Luz

Luz, a los poetas
para que no anden malgastando letras,
Luz es lo que falta
Aclarar la tinta que los mancha
escribir a oscuras como ciegos
cuando punza la verdad
escribir locuras con sosiego
simple la dificultad.

Luz en cada trazo
a quién llene de razón un cuadro
luz en cada grieta
a dónde eche un ojo la destreza
que al pintar la hondura
pinte el cielo
y si puede más allá
más allá, más allá

Luz a los guerreros
con inteligencia en los aceros
luz cuando se mueren
que a pesar de muertos
no se quiebren

luz dónde nos falte
al que tuerza fierros
y al que cante
luz que nunca sobre
para que apreciemos a la noche
para que apreciemos a la noche

que al llegar profunda
monte a pelo
pa´ que más profundidad...

Licht

Licht, für die Poeten
Damit sie nicht mit Worten verschwenden,
Licht ist, was fehlt
Um die Tinte zu klären, die sie beschmutzt.
Im Dunkeln zu schreiben wie Blinde,
Wenn die Wahrheit sticht,
Verrücktheiten mit Gelassenheit zu schreiben,
Einfach die Schwierigkeit.

Licht in jedem Strich,
Für den, der einem Bild Vernunft verleiht,
Licht in jedem Riss,
Wo die Geschicklichkeit ein Auge wirft,
Die beim Malen der Tiefe
Den Himmel malt,
Und wenn es mehr kann,
Mehr, mehr.

Licht für die Krieger,
Mit Verstand in den Klingen,
Licht, wenn sie sterben,
Damit sie trotz des Todes
Nicht zerbrechen.

Licht, wo es uns fehlt,
Für den, der Eisen biegt
Und für den, der singt,
Licht, das niemals überflüssig ist,
Damit wir die Nacht schätzen,
Damit wir die Nacht schätzen.

Denn wenn sie tief kommt,
Reitet sie nackt,
Für noch mehr Tiefe...

Escrita por: Marcial Alejandro