The Second Baptism Shores in Fire and Ice
Pale void opens, winds relentless command
Restless in vigilant wait
Encircled by shattered abysmal frames
In permanent attempt to emerge
Before and above I prepare
For the mystic rite, exoneration
I head north, follow the coastal lights
As it once was, in purity time
To restore the covenant once commenced
And immerse into cold silvery mist
In these darkest depths lies the cryptic knowledge
A mighty onefold entity
Yet woven by countless
In perpetual lability
A face of thousand faces
My spirit as a stormy sea
Assault on what tends to limit
I behold the dormant giant
Still wide-awake
And await in fear
His inevitable manifestation of vehemence
Storm winds born of nowhere
Black clouds gather to fall upon the wretched isle
Giant thus mocks the vermin
And clears the contaminated shores
Baptized once in crystalline waters
At the summon of the stellar sky
I returned to seek within the pale void
Transcending beauty
Die Zweite Taufe an Ufern aus Feuer und Eis
Blasser Abgrund öffnet sich, Winde befehlen unermüdlich
Ruhelos in wachsamer Erwartung
Umgeben von zerbrochenen, abgründigen Rahmen
Im ständigen Versuch, emporzusteigen
Vor und über mir bereite ich mich vor
Auf das mystische Ritual, die Befreiung
Ich gehe nach Norden, folge den Küstenlichtern
Wie es einst war, in reiner Zeit
Um den Bund, der einst begonnen wurde, wiederherzustellen
Und einzutauchen in kalten, silbernen Nebel
In diesen dunkelsten Tiefen liegt das rätselhafte Wissen
Eine mächtige, einheitliche Entität
Doch gewebt von unzähligen
In ewiger Unbeständigkeit
Ein Gesicht von tausend Gesichtern
Mein Geist wie ein stürmisches Meer
Angriff auf das, was zu begrenzen versucht
Ich erblicke den schlafenden Riesen
Immer noch hellwach
Und warte in Angst
Auf seine unvermeidliche Manifestation der Heftigkeit
Sturmwinde, geboren aus dem Nichts
Schwarze Wolken sammeln sich, um über die elende Insel zu fallen
Der Riese verspottet somit das Ungeziefer
Und reinigt die kontaminierten Ufer
Einmal in kristallklaren Gewässern getauft
Auf den Ruf des stellarischen Himmels
Kehrte ich zurück, um im blassen Abgrund zu suchen
Transzendierende Schönheit