Ewigheim
So das Fleisch die Knochen zeigt
Manch Käfer unter Haut sich regt
Die Seele sich in feuchten Resten
Langsam auf und ab bewegt
Seele, Seele ohne Odbach
Dankbar fast zum Himmel blickt
Sternenmeer, der falsche Schein
Viel zu nah, denn wahr ist nichts
Öffnet sich das letzte Tor
Ein roter Strom aus dickem Leben
Heim, heim, heim, heim, heim, Ewigheim
Denn ich will
Heim, heim, heim, heim, heim, Ewigheim
Ewigheim, ein Ort des Frohsinns
Für alle die, die einst verdarben
Durch eigne oder fremde Hand
Das wahre Glück im Tod erwarben
Hier hat sich das Glück versteckt
Hinter Leid und unter Blut
Doch das Licht der letzten Freiheit
Lässt erlöschen blinde Wut
Roter Strom aus dickem Leben
Früher selbst, im Tod Lakai
Heim, heim, heim, heim, heim, Ewigheim
Denn ich will
Heim, heim, heim, heim, heim, Ewigheim
Ewigheim
Cuando la carne muestra los huesos
Algunos insectos se mueven bajo la piel
El alma se mueve arriba y abajo
En restos húmedos lentamente
Alma, alma sin descanso
Agradecida casi mira al cielo
Mar de estrellas, la falsa apariencia
Demasiado cerca, porque nada es verdad
Se abre la última puerta
Un río rojo de vida espesa
Hogar, hogar, hogar, hogar, hogar, Ewigheim
Porque quiero
Hogar, hogar, hogar, hogar, hogar, Ewigheim
Ewigheim, un lugar de alegría
Para todos aquellos que una vez se corrompieron
Por mano propia o ajena
Que encontraron la verdadera felicidad en la muerte
Aquí se ha escondido la felicidad
Detrás del sufrimiento y bajo la sangre
Pero la luz de la última libertad
Apaga la ciega furia
Río rojo de vida espesa
Antes sirviente, ahora en la muerte
Hogar, hogar, hogar, hogar, hogar, Ewigheim
Porque quiero
Hogar, hogar, hogar, hogar, hogar, Ewigheim