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Ausgehen

Extremoduro

Salir

Tú, harta de tanta duda
Yo, de preguntarle al viento
Tú, que dónde conocí a la Luna
Yo, que en qué coños ocupo el tiempo

En salir, beber, el rollo de siempre
Meterme mil rayas, hablar con la gente
Llegar a la cama y joder
Qué guarrada sin ti

Voy que ni toco el suelo
Y he espanta'o hasta las nubes
No sé si son tus besos
O este tripi que me sube

Ya no me acuerdo de na'
Que todo era de colores
¿Dónde estarán los besos?
Se los han quedado las flores

Salir, beber, el rollo de siempre
Meterme mil rayas, hablar con la gente
Llegar a la cama y joder
Qué guarrada sin ti
Y al día siguiente

Y al llegar a casa
Me saludan
¡Oye! ¿Dónde vas, cabrón?
¿Dónde te has metido?

Te aseguro que no he esta'o de más
Que no he perdido el tiempo
Que lo he gastado en

Salir, beber, el rollo de siempre
Meterme mil rayas, hablar con la gente
Llegar a la cama y joder
Qué guarrada sin ti
Y al día siguiente

Salir, beber, el rollo de siempre
Meterme mil rayas, hablar con la gente
Llegar a la cama y joder
Qué guarrada sin ti
Y al día siguiente

Para algunos, la vida es galopar
Por un camino empedrado de horas
Minutos y segundos
Yo, más humilde soy
Y solo quiero que la ola que surge
Del último suspiro de un segundo
Me transporte mecido
Hasta el siguiente

Salir, beber

Salir, beber, el rollo de siempre
Meterme mil rayas, hablar con la gente
Llegar a la cama y joder
Qué guarrada sin ti
Y al día siguiente

Salir, beber, el rollo de siempre
Meterme mil rayas, hablar con la gente
Llegar a la cama y joder
Qué guarrada sin ti
Y al día siguiente

Ya no me acuerdo de na'
Que todo era de colores
¿Dónde estarán los besos?
Se los han queda'o las flores

Salir, beber

Salir, beber, el rollo de siempre
Meterme mil rayas, hablar con la gente
Llegar a la cama y joder
Qué guarrada sin ti
Y al día siguiente

Ya no me acuerdo de na'

Ausgehen

Du, genervt von all den Zweifeln
Ich, der dem Wind Fragen stellt
Du, wo ich den Mond kennengelernt habe
Ich, wie ich meine Zeit verschwende

Ausgehen, trinken, der gleiche Kram
Mir tausend Drogen reinziehen, mit Leuten reden
Im Bett ankommen und vögeln
Was für ein Mist ohne dich

Ich gehe, als würde ich den Boden nicht berühren
Und ich habe sogar die Wolken verscheucht
Ich weiß nicht, ob es deine Küsse sind
Oder dieser Trip, der mich hochzieht

Ich erinnere mich an nichts mehr
Alles war bunt
Wo sind die Küsse geblieben?
Die haben sich die Blumen geschnappt

Ausgehen, trinken, der gleiche Kram
Mir tausend Drogen reinziehen, mit Leuten reden
Im Bett ankommen und vögeln
Was für ein Mist ohne dich
Und am nächsten Tag

Und als ich nach Hause komme
Begrüßen sie mich
Hey! Wo gehst du hin, Arschloch?
Wo hast du gesteckt?

Ich versichere dir, ich habe nicht übertrieben
Ich habe die Zeit nicht verschwendet
Ich habe sie ausgegeben für

Ausgehen, trinken, der gleiche Kram
Mir tausend Drogen reinziehen, mit Leuten reden
Im Bett ankommen und vögeln
Was für ein Mist ohne dich
Und am nächsten Tag

Ausgehen, trinken, der gleiche Kram
Mir tausend Drogen reinziehen, mit Leuten reden
Im Bett ankommen und vögeln
Was für ein Mist ohne dich
Und am nächsten Tag

Für manche ist das Leben ein Ritt
Auf einem gepflasterten Weg aus Stunden
Minuten und Sekunden
Ich, bescheidener
Und ich will nur, dass die Welle, die aufsteigt
Vom letzten Seufzer eines Augenblicks
Mich sanft trägt
Bis zum nächsten

Ausgehen, trinken

Ausgehen, trinken, der gleiche Kram
Mir tausend Drogen reinziehen, mit Leuten reden
Im Bett ankommen und vögeln
Was für ein Mist ohne dich
Und am nächsten Tag

Ausgehen, trinken, der gleiche Kram
Mir tausend Drogen reinziehen, mit Leuten reden
Im Bett ankommen und vögeln
Was für ein Mist ohne dich
Und am nächsten Tag

Ich erinnere mich an nichts mehr
Alles war bunt
Wo sind die Küsse geblieben?
Die haben sich die Blumen geschnappt

Ausgehen, trinken

Ausgehen, trinken, der gleiche Kram
Mir tausend Drogen reinziehen, mit Leuten reden
Im Bett ankommen und vögeln
Was für ein Mist ohne dich
Und am nächsten Tag

Ich erinnere mich an nichts mehr

Escrita por: Antoni / Iniesta R.