Malos Pensamientos
Las calles desbordadas de soledad
Musitan su canción de asfalto y humedad
La lluvia de gente cesó a las doce
Y los escaparates, a oscuras consumen la noche
La calle, helada, no deja de gemir
Susurra, me grita, me aleja más de ti
Y a través del cristal de mis gafas no entiendo
¿Qué coños tienes dentro?
¿Y a quién agobias tú?
Mi cerebro es asfalto
Mi rostro, cemento
Suda mi piel y lubrifica
Mis malos pensamientos
Ya no puedo caminar
Ya no puedo caminar
Repto desde hace tiempo
Repto desde hace tiempo
¡Ya no puedo caminar!
¡Ya no puedo caminar!
Las palabras forman
Grilletes de brillante hielo
Suda mi piel y lubrifica
Mis malos pensamientos
Ya no puedo caminar
Ya no puedo caminar
Repto desde hace tiempo
Repto desde hace tiempo
¡Ya no puedo caminar!
Las banderas de mi casa son la ropa tendía
En mi casa las banderas son los pájaro' sin amo
Y una chica que e' ligera, salta del bu' a la acera
En mi casa las banderas son de todos los colores
Son el amor y la lluvia en noches de luna lunera
En mi casa las banderas están hechas de agua pura
Son los duendes del parque que registran la' basura'
Las banderas de mi casa son la ropa tendía
Te acompaño un rato, amigo mío en tu camino (¡Ya no puedo caminar!)
En este cruce te dejo y me voy campo a través (¡Ya no puedo caminar!)
Por tus tierras; (Repto desde hace tiempo) unas fértiles, otras mal regadas
¡Ya no puedo caminar!
¡Ya no puedo caminar!
Schlechte Gedanken
Die Straßen überquellen vor Einsamkeit
Flüstern ihr Lied aus Asphalt und Feuchtigkeit
Der Regen von Menschen hörte um zwölf auf
Und die Schaufenster, im Dunkeln, verschlingen die Nacht
Die Straße, eiskalt, hört nicht auf zu stöhnen
Sie flüstert, sie schreit, sie entfernt mich mehr von dir
Und durch das Glas meiner Brille verstehe ich nicht
Was zum Teufel hast du in dir?
Und wen drängst du?
Mein Gehirn ist Asphalt
Mein Gesicht, Beton
Meine Haut schwitzt und schmiert
Meine schlechten Gedanken
Ich kann nicht mehr gehen
Ich kann nicht mehr gehen
Ich krieche schon seit langem
Ich krieche schon seit langem
Ich kann nicht mehr gehen!
Ich kann nicht mehr gehen!
Die Worte bilden
Fesseln aus glänzendem Eis
Meine Haut schwitzt und schmiert
Meine schlechten Gedanken
Ich kann nicht mehr gehen
Ich kann nicht mehr gehen
Ich krieche schon seit langem
Ich krieche schon seit langem
Ich kann nicht mehr gehen!
Die Fahnen meines Hauses sind die Wäsche auf der Leine
In meinem Haus sind die Fahnen die herrenlosen Vögel
Und ein Mädchen, das leichtfüßig ist, springt vom Bürgersteig
In meinem Haus sind die Fahnen in allen Farben
Sie sind die Liebe und der Regen in Nächten des Mondscheins
In meinem Haus sind die Fahnen aus reinem Wasser gemacht
Sie sind die Kobolde im Park, die den Müll durchwühlen
Die Fahnen meines Hauses sind die Wäsche auf der Leine
Ich begleite dich eine Weile, mein Freund, auf deinem Weg (Ich kann nicht mehr gehen!)
An dieser Kreuzung lasse ich dich und gehe querfeldein (Ich kann nicht mehr gehen!)
Durch dein Land; (Ich krieche schon seit langem) einige fruchtbar, andere schlecht bewässert
Ich kann nicht mehr gehen!
Ich kann nicht mehr gehen!