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Frag, wen du willst

Fábia Rebordão

Pergunta a Quem Quiseres

Pergunta a quem quiseres, ao vento à madrugada
Se deixei de te amar, se acaso te esqueci
Pergunta até às flores quando a noite orvalhava
Se não eram meus olhos a chorarem por ti

Pergunta à verde cor dos sonhos que sonhei
À lua aos lábios frios que beijei e esqueci
Pergunta à minha dor quantos fados cantei
Nos mil dias vazios em que esperei por ti

Pergunta à ilusão das luas do pecado
Aos amores que não quis e que deixei pr’aí
Pergunta à solidão do meu quarto alugado
Se as loucuras que fiz, não foi pensando em ti

Frag, wen du willst

Frag, wen du willst, den Wind, die Morgendämmerung
Ob ich aufgehört habe, dich zu lieben, ob ich dich vergessen habe
Frag sogar die Blumen, wenn die Nacht den Tau brachte
Ob es nicht meine Augen waren, die um dich weinten

Frag die grüne Farbe der Träume, die ich geträumt habe
Den Mond, die kalten Lippen, die ich küsste und vergaß
Frag meinen Schmerz, wie viele Lieder ich sang
In den tausend leeren Tagen, in denen ich auf dich wartete

Frag die Illusion der Sündenmonde
Nach den Lieben, die ich nicht wollte und die ich dort ließ
Frag die Einsamkeit meines gemieteten Zimmers
Ob die Verrücktheiten, die ich tat, nicht für dich gedacht waren

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