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Ein Herzkranker

Fabrizio De André

Un Malato Di Cuore

Cominciai a sognare anch'io insieme a loro
Poi l'anima d'improvviso prese il volto

Da ragazzo spiare I ragazzi giocare
Al ritmo balordo del tuo cuore malato
E ti viene la voglia di uscire e provare
Che cosa ti manca per correre al prato
E ti tieni la voglia, e rimani a pensare
Come diavolo fanno a riprendere fiato

Da uomo avvertire il tempo sprecato
A farti narrare la vita dagli occhi
E mai poter bere alla coppa d'un fiato
Ma a piccoli sorsi interrotti
E mai poter bere alla coppa d'un fiato
Ma a piccoli sorsi interrotti

Eppure un sorriso io l'ho regalato
E ancora ritorna in ogni sua estate
Quando io la guidai o fui forse guidato
A contarle I capelli con le mani sudate

Non credo che chiesi promesse al suo sguardo
Non mi sembra che scelsi il silenzio o la voce
Quando il cuore stordì e ora no, non ricordo
Se fu troppo sgomento o troppo felice
E il cuore impazzì e ora no, non ricordo
Da quale orizzonte sfumasse la luce

E fra lo spettacolo dolce dell'erba
Fra lunghe carezze finite sul volto
Quelle sue cosce color madreperla
Rimasero forse un fiore non colto

Ma che la baciai questo sì lo ricordo
Col cuore ormai sulle labbra
Ma che la baciai, per dio, sì lo ricordo
E il mio cuore le restò sulle labbra

E l'anima d'improvviso prese il volo
Ma non mi sento di sognare con loro
No non si riesce di sognare con loro

Ein Herzkranker

Ich begann auch zu träumen, zusammen mit ihnen
Dann nahm die Seele plötzlich das Gesicht

Als Junge beobachtete ich die Jungs beim Spielen
Im schrägen Rhythmus deines kranken Herzens
Und du verspürst den Drang, hinauszugehen und es zu versuchen
Was dir fehlt, um über die Wiese zu rennen
Und du hältst dir den Drang zurück und bleibst nachdenklich
Wie zum Teufel schaffen sie es, wieder Luft zu holen

Als Mann spürst du die verschwendete Zeit
Die dir das Leben durch die Augen erzählt
Und niemals kannst du aus einem Becher auf einmal trinken
Sondern nur in kleinen, unterbrochenen Schlücken
Und niemals kannst du aus einem Becher auf einmal trinken
Sondern nur in kleinen, unterbrochenen Schlücken

Und doch habe ich ein Lächeln geschenkt
Und es kehrt zurück in jeden Sommer
Als ich sie führte oder vielleicht geführt wurde
Um ihr die Haare mit den schweißnassen Händen zu zählen

Ich glaube nicht, dass ich Versprechungen in ihrem Blick forderte
Es scheint mir nicht, als hätte ich das Schweigen oder die Stimme gewählt
Als das Herz betäubte und jetzt, nein, ich erinnere mich nicht
Ob es zu viel Entsetzen oder zu viel Glück war
Und das Herz raste und jetzt, nein, ich erinnere mich nicht
Von welchem Horizont das Licht verblasste

Und zwischen dem süßen Schauspiel des Grases
Zwischen langen Streicheleinheiten, die auf dem Gesicht endeten
Diese ihre Schenkel, perlmuttfarben
Blieben vielleicht eine Blume, die nicht gepflückt wurde

Aber dass ich sie küsste, das erinnere ich gut
Mit dem Herzen nun auf den Lippen
Aber dass ich sie küsste, bei Gott, ja, das erinnere ich
Und mein Herz blieb auf ihren Lippen

Und die Seele nahm plötzlich ihren Flug
Aber ich fühle mich nicht in der Lage, mit ihnen zu träumen
Nein, man kann nicht mit ihnen träumen

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