Il Bamborolo
Chi va dicendo in giro
che odio il mio lavoro
non sa con quanto amore
mi dedico al tritolo,
è quasi indipendente
ancora poche ore
poi gli darò la voce
il detonatore.
Il mio Pinocchio fragile
parente artigianale
di ordigni costruiti
su scala industriale
di me non farà mai
un cavaliere del lavoro,
io sono d'un'altra razza,
son bombarolo.
Nello scendere le scale
ci metto più attenzione,
sarebbe imperdonabile
giustiziarmi sul portone
proprio nel giorno in cui
la decisione è mia
sulla condanna a morte
o l'amnistia.
Per strada tante facce
non hanno un bel colore,
qui chi non terrorizza
si ammala di terrore,
c'è chi aspetta la pioggia
per non piangere da solo,
io sono d'un altro avviso,
son bombarolo.
Intellettuali d'oggi
idioti di domani
ridatemi il cervello
che basta alle mie mani,
profeti molto acrobati
della rivoluzione
oggi farò da me
senza lezione.
Vi scoverò i nemici
per voi così distanti
e dopo averli uccisi
sarò fra i latitanti
ma finché li cerco io
i latitanti sono loro,
ho scelto un'altra scuola,
son bombarolo.
Potere troppe volte
delegato ad altre mani,
sganciato e restituitoci
dai tuoi aeroplani,
io vengo a restituirti
un po' del tuo terrore
del tuo disordine
del tuo rumore.
Così pensava forte
un trentenne disperato
se non del tutto giusto
quasi niente sbagliato,
cercando il luogo idoneo
adatto al suo tritolo,
insomma il posto degno
d'un bombarolo.
C'è chi lo vide ridere
davanti al Parlamento
aspettando l'esplosione
che provasse il suo talento,
c'è chi lo vide piangere
un torrente di vocali
vedendo esplodere
un chiosco di giornali.
Ma ciò che lo ferì
profondamente nell'orgoglio
fu l'immagine di lei
che si sporgeva da ogni foglio
lontana dal ridicolo
in cui lo lasciò solo,
ma in prima pagina
col bombarolo.
Der Bombenbauer
Wer da draußen erzählt,
dass ich meinen Job hasse,
weiß nicht, mit wie viel Liebe
ich mich dem Sprengstoff widme.
Er ist fast unabhängig,
brauche nur noch wenige Stunden,
bis ich ihm die Stimme gebe,
des Detonators.
Mein zerbrechlicher Pinocchio,
handgemacht wie ein Verwandter,
von Dingen, die gefertigt wurden
in industriellem Maßstab.
Aus mir wird niemals
ein Arbeiterheld,
ich bin von einer anderen Art,
ich bin Bombenbauer.
Beim Treppensteigen
bin ich besonders vorsichtig,
es wäre unverzeihlich,
mich am Eingang hinzurichten
an genau dem Tag, an dem
ich die Entscheidung treffe
über die Todesstrafe
oder die Amnestie.
Auf der Straße viele Gesichter,
haben keine schöne Farbe,
hier wird, wer nicht terrorisiert,
krank vor Angst,
manche warten auf den Regen,
bis sie nicht mehr allein weinen,
ich bin anderer Meinung,
ich bin Bombenbauer.
Heutige Intellektuelle,
Idioten von morgen,
gebt mir mein Gehirn zurück,
das meinen Händen genügt,
allzu akrobatische Propheten
der Revolution,
heute mach ich es selbst
ohne Unterricht.
Ich werde die Feinde aufspüren,
für euch so weit weg,
und nachdem ich sie getötet habe,
werde ich unter den Flüchtigen sein.
Doch während ich suche,
sind die Flüchtigen sie,
ich habe eine andere Schule gewählt,
ich bin Bombenbauer.
Macht, viel zu oft
in andere Hände delegiert,
ausgeliefert und uns gegeben
durch deine Flugzeuge.
Ich komme, um dir
ein Stück deines Schreckens zurückzugeben,
deine Unordnung,
dein Lärm.
So dachte laut
ein verzweifelter Dreißiger,
wenn auch nicht ganz richtig,
so gut wie nichts falsch,
auf der Suche nach dem passenden Ort
für meinen Sprengstoff,
kurz gesagt, dem würdigen Platz
für einen Bombenbauer.
Es gibt welche, die sahen ihn lachen
vor dem Parlament,
während er auf die Explosion wartete,
die sein Talent beweisen sollte.
Es gibt welche, die sahen ihn weinen,
ein Strom aus Vokalen,
während er zusah, wie
noch ein Zeitungskiosk explodierte.
Doch was ihn tief verletzte,
in seinem Stolz,
war das Bild von ihr,
welches aus jeder Seite ragte,
fern vom Lächerlichen,
wenigstens ließ sie ihn nicht allein,
sondern auf der Titelseite
mit dem Bombenbauer.