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Ich Brauche Glauben

Fabrizio Moro

Ho Bisogno Di Credere

Ho fede nei silenzi colti ad un passo dal coraggio
Quando cerco di capire il senso del mio viaggio
Ho fede nelle cose che mi aspettano domani
Delle scarpe che porto, ho fede in questa mani

Ho fede mentre sento la mia fede che fluisce
Energia imbarazzata che costruisce
Uno spazio illuminante che dà scopo a questa vita
La fede è come un'arma per combattere ogni sfida

Ho fede in te e ho in fede nell'amore
Per descrivere la fede poi non servono parole
La fede è un conduttore fra un dubbio
E questo immenso quando il resto perde senso

A un passo da domani
A un passo ormai da te
Ma cosa rende umani
Se non un limite
A un passo dalla voglia che avevamo e ora non c'è
Ho bisogno di credere
Ho bisogno di te

Ho fede nelle buche dove sono inciampato
Nelle mie ginocchia rotte e nei giorni che ho sbagliato
Perché oggi non mi spezzo e non abbasso mai lo sguardo
E se sono così forte lo devo solo al mio passato

Ho fede in te e ho fede nel colore
Delle tue risposte acerbe che trasmettono stupore
La fede è l'impressione di averti sempre accanto
Quando ho camminato tanto

A un passo da domani
A un passo ormai da te
Ma cosa rende umani
Se non un limite
A un passo dalla forza che avevamo e ora non c'è
Ho bisogno di credere
Ho bisogno di te

Mi manca l'aria, l'aria sotto ai piedi
Da un prigione senza sbarre lasciami scappare
Quello che cerco io lo so ma non lo so spiegare
Allora ascolto il mio respiro, io aspetto

A un passo da domani
A un passo ormai da te
Ma cosa rende umani
Se non un limite
A un passo dalla rabbia che avevamo e ora non c'è

Ho bisogno di credere
Ho bisogno di te
Ho bisogno di credere
Ho bisogno di credere

Ich Brauche Glauben

Ich habe Glauben in den Stille, die am Mut kratzt
Wenn ich versuche, den Sinn meiner Reise zu begreifen
Ich habe Glauben an die Dinge, die morgen auf mich warten
An den Schuhen, die ich trage, habe ich Glauben in diese Hände

Ich habe Glauben, während ich fühle, wie mein Glauben fließt
Peinliche Energie, die aufbaut
Einen erleuchtenden Raum, der diesem Leben Sinn gibt
Der Glauben ist wie eine Waffe, um jede Herausforderung zu bekämpfen

Ich habe Glauben in dich und ich habe Glauben an die Liebe
Um den Glauben zu beschreiben, braucht man keine Worte
Der Glauben ist ein Leiter zwischen einem Zweifel
Und diesem Unermesslichen, wenn der Rest keinen Sinn mehr macht

Einen Schritt von morgen
Einen Schritt nun von dir
Aber was macht uns menschlich
Wenn nicht eine Grenze
Einen Schritt von dem Verlangen, das wir hatten und jetzt nicht mehr
Ich brauche Glauben
Ich brauche dich

Ich habe Glauben in die Löcher, über die ich gestolpert bin
In meinen gebrochenen Knien und an den Tagen, die ich falsch gemacht habe
Denn heute breche ich nicht und senke nie den Blick
Und wenn ich so stark bin, verdanke ich das nur meiner Vergangenheit

Ich habe Glauben in dich und ich habe Glauben an die Farben
Deiner unreifen Antworten, die Staunen vermitteln
Der Glauben ist der Eindruck, dich immer an meiner Seite zu haben
Wenn ich so viel gelaufen bin

Einen Schritt von morgen
Einen Schritt nun von dir
Aber was macht uns menschlich
Wenn nicht eine Grenze
Einen Schritt von der Kraft, die wir hatten und jetzt nicht mehr
Ich brauche Glauben
Ich brauche dich

Mir fehlt die Luft, die Luft unter meinen Füßen
Lass mich aus einem Gefängnis ohne Gitter entkommen
Was ich suche, weiß ich, kann es aber nicht erklären
Also höre ich auf meinen Atem, ich warte

Einen Schritt von morgen
Einen Schritt nun von dir
Aber was macht uns menschlich
Wenn nicht eine Grenze
Einen Schritt von der Wut, die wir hatten und jetzt nicht mehr

Ich brauche Glauben
Ich brauche dich
Ich brauche Glauben
Ich brauche Glauben

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