395px

Más allá de lo que piensas

Fanta4

Weiter als du denkst

was verlangst du von dir hast du Angst
vor dem was du kannst was noch kommt
was du dir verdankst und ob du noch taugst
vergiss nicht du bist was du brauchst

es war mein Wille mich durch die Stille selbst zu finden
neu zu definieren um mich zu überwinden
mich zu verliern um meinen Mittelpunkt zu treiben
um dann verschwommen zu mir zu kommen und hier zu bleiben
der Ort ohne Zeit schmeckt nach mehr und ich wehr mich nicht
mein Geist schreit befrei mich doch verehr mich nicht
ich hing am Tropf meines Lebens doch mein Kopf bleibt leer
der Deal ist fair wie damals am Meer
er lässt mich gehn ohne zu laufen ohne einen Trümmerhaufen hinter mir
ohne Ziel im Visier und ohne Rahmen
frei voll Hoffnung und mit neuem Namen werde ich gehn
doch es stehen meinen sieben Sünden um mich im Kreis
die Freiheit hat ihren Preis und ich bezahl mit meinem Leben
und weiß jede Verneinung birgt Leiden
und auch meine Erscheinung wird die Zeit vertreiben
doch ich werd Zeilen schreiben die bleiben

gerade wenn man bedenkt dass Gedanken einschränken
wie Schranken wie Wände warum verschwende ich dann
Zeit ohne Ende mich selbst zu blenden abzulenken
platt zu denken glaub zu kennen was wir können
doch ich renne auf der Stelle kenne nicht die Quelle meiner Qual
wie bei Wählern ohne Wahl bleiben am Ende nur noch Zahlen
also prelle ich die Zeche wähle Planverlust
denn meine Sicherheit ist künstlich wie'n Darmverschluss
darum muss erstmal alles raus was hier nicht reingehört
alles was mein Sein im Keim zerstört wird zum Feind erklärt
und ich erklär mir den Krieg um den Frieden mit mir selbst
ziehe in die Schlacht gegen mein eigenes Spiegelbild
tret die Tür ein lass mich fallen um dann ungebremst
in allem weiter zu gelangen weiter als du denkst

was verlangst du von dir...

fühlst du dich als Greis dessen Geist um sich kreist
wärst du gerne wieder blind wie ein Kind das nicht weiß
was es heißt das wir alle älter werden
das wir alle kälter werden
oder sind das flüchtende Gedanken gezüchtet hinter Schranken
die heute reif geworden sind und sich bei dir bedanken
dich verwirren und benebeln doch Glaube schafft Gesetze
hinten stehn im Leben eben nicht die Logenplätze
doch die Werte der Welt sind ihr fremd und du kennst das
und irgendwie hemmt das
und jede Nacht wachst du auf denn die altbekannten Artverwandten
Geister deiner Seele warten auf neue Befehle
und du spürst plötzlich deine Macht über sie und lachst über sie
weil du zu dir kommst
wenn du fühlst wie du hier alles lenkst kommst du weiter
weiter als du denkst

Más allá de lo que piensas

¿Qué esperas de ti mismo? ¿Tienes miedo
de lo que puedes hacer, de lo que está por venir?
¿De lo que te debes y si aún sirves?
No olvides que eres lo que necesitas.

Fue mi voluntad encontrarme a través del silencio
redefinirme para superarme
perderme para impulsar mi centro
para luego venir borroso hacia mí y quedarme aquí
el lugar sin tiempo sabe a más y no me resisto
mi mente grita libérame pero no me adores
estaba enganchado a la vida pero mi mente sigue vacía
el trato es justo como en aquel entonces en el mar
me deja ir sin correr sin dejar un montón de escombros detrás de mí
sin un objetivo en la mira y sin marco
libre lleno de esperanza y con un nuevo nombre seguiré
pero mis siete pecados están a mi alrededor en círculo
la libertad tiene su precio y lo pago con mi vida
y sé que cada negación conlleva sufrimiento
y también mi apariencia desvanecerá el tiempo
pero escribiré líneas que perdurarán

justo cuando se piensa que los pensamientos limitan
como barreras como paredes ¿por qué desperdiciar entonces
tiempo sin fin cegándome a mí mismo distrayéndome
pensando superficialmente creyendo saber lo que podemos
pero corro en el mismo lugar sin conocer la fuente de mi dolor
como votantes sin elección al final solo quedan números
así que evado la cuenta elijo perder el plan
porque mi seguridad es artificial como un estreñimiento
por eso primero todo lo que no pertenece aquí debe salir
todo lo que destruye mi ser desde la raíz se declara enemigo
y me declaro la guerra para encontrar la paz conmigo mismo
entro en batalla contra mi propio reflejo
derribo la puerta me dejo caer para luego avanzar sin freno
en todo más allá de lo que piensas

¿Qué esperas de ti mismo?...

¿Te sientes como un anciano cuyo espíritu gira en círculos?
¿Te gustaría volver a ser ciego como un niño que no sabe
lo que significa que todos envejecemos
que todos nos volvemos más fríos?
¿O son solo pensamientos fugaces criados detrás de barreras
que hoy han madurado y te agradecen
te confunden y nublan pero la fe crea leyes
en la vida no están los asientos de primera fila
pero los valores del mundo le son ajenos y tú lo sabes
y de alguna manera eso te detiene
y cada noche despiertas porque los familiares conocidos
fantasmas de tu alma esperan nuevas órdenes
y de repente sientes tu poder sobre ellos y te ríes de ellos
porque vuelves a ti
cuando sientes que controlas todo aquí avanzas
más allá de lo que piensas

Escrita por: