Koshaberi Biyori
まがりかどは すぐ そこにも みえているのに
Magarikado wa sugu soko ni mo miete iru no ni
きず かれない ように こころのなかで かうんと してる
Kizu karenai you ni kokoro no naka de kaunto shiteru
(1, 2, 3)
(1, 2, 3)
ひびく くつ おとは ひとつ だけみえない ぱらめたが
Hibiku kutsu oto wa hitotsu dake mienai parame taga
きに なって しかたが ない まま
Kini natte shikata ga nai mama
いつ だって きゃくせき から だれかを みてる
Itsu datte kyakuseki kara dareka o miteru
さびしがりの うたを みみに つめこんで
Sabishigari no uta o mimi ni tsumekonde
くすぐったい かんがえごとを して
Kusuguttai kangae goto o shite
なんど だって てを とりあえ そうだ
Nando datte te o toriae sou da
あんがい だいじょうぶ (あんがい だいじょうぶ)
Angai daijoubu (angai daijoubu)
あんがい だいじょうぶ
Angai daijoubu
そっと ふみだすと ぬりかえられていく
Sotto fumidasu to nurikaerarete iku
しってる はずの けしき いつも より しずかで
Shitteru hazu no keshiki itsumo yori shizuka de
(いつも より しずかで)
(Itsumo yori shizuka de)
それでも たしかに すぎていく かぜのなかで
Soredemo tashika ni sugite iku kaze no naka de
きみの こえで かお あげた かみ あわない ぶひん
Kimi no koe de kao ageta kami awanai buhin
にぎり しめて
Nigiri shimete
きみの いろは なにいろ?
Kimi no iro wa nani iro?
すこし こえに だしてみたくなった
Sukoshi koe ni dashite mitaku natta
でも あっ やっぱり いわなくても いいよ まざりあう
Demo, a, yappari iwanakutemo ii yo mazariau
しんごうの ない こうさてん みたいに じんわりと
Shingou no nai kousaten mitai ni jinwari to
ひろがる とける りょう ていっぱいに きみの ことば かかえて
Hirogaru tokeru ryou teippai ni kimi no kotoba kakaete
しりたい みてみたい ふれたい
Shiritai mite mitai furetai
ぼやけた れんずの むこうから
Boyaketa renzu no mukou kara
こっちに てを ふってる
Kocchi ni te o futteiru
かお が みえない だれかが
Kao ga mienai dareka ga
みちびきを まってる だけで たった ひとりで
Michibiki o matteru dake de tatta hitori de
つったって た ろうか みすかされちゃう ような きがしてる
Tsuttatte ta rouka misukasarechau you na ki ga shiteru
まばたきが こどうに かわる まぶたのうえに きょうも
Mabataki ga kodou ni kawaru mabuta no ue ni kyou mo
きに なって しかたが ない きみの
Kini natte shikata ga nai kimi no
まだ よみとり きれない かおを うつす
Mada yomitoki kirenai kao o utsusu
まどから ながれ こんで きた かざむきを
Mado kara nagarekonde kita kazamuki o
なんだか いしき する ように なって
Nandaka ishiki suru you ni natte
こたえの ない ような あまい はなしを
Kotae no nai you na amai hanashi o
きみにも いえ そうだ (きみにも いえ そうだ)
Kimi ni mo ie sou da (kimi ni mo ie sou da)
きみにも いえ そうだ
Kimi ni mo ie sou da
きせつの いろと においが つよく なってく
Kisetsu no iro to nioi ga tsuyoku natteku
ふれた しゅんかんに もっと あざやかに
Fureta shunkan ni motto azayaka ni
むねが たかなる のは ゆめの はじまり みたいに
Mune ga takanaru no wa yume no hajimari mitai ni
てを そっと にぎられ ながら
Te o sotto nigirare nagara
ほら ここち よく ながされてく
Hora kochi yoku nagasareteku
きみの おと、どんな おと?
Kimi no oto, donna oto?
すこし みみ すましてみたくなって あた
Sukoshi mimi sumashite mitaku natte ata
いつか もっと きこえてくる の かな かさなりあう
Itsuka motto kikoetekuru no kana kasanariau
ちぐはぐな こきゅう でも いとしく おもえる ような
Chiguhagu na kokyuu demo itoshiku omoeru you na
ひび が きらめく りょうて いっぱい きみへの はなたば かかえ
Hibi ga kirameku ryoute ippai ni kimi e no hanataba kakaete
みちしるべ なんか なくても いっぽ ずつ すすんでる
Michishirube nanka nakutemo ippo zutsu susunderu
じぶんの ことが すきに なれる そんな ときが くるから
Jibun no koto ga suki ni nareru sonna toki ga kuru kara
あさやけ と ゆうやけ の どちら も みたくて
Asayake to yuuyake no dochira mo mitakute
そんな ちいさな よくばり が すこし、あた ほんの すこし
Sonna chiisana yokubari ga sukoshi, ata honno sukoshi
って ぼくらを うながす
Tte bokura o unagasu
きみの いろは なにいろ?
Kimi no iro wa nani iro?
きみの いろは なにいろ?
Kimi no iro wa nani iro?
すこし こえに だしてみたく なった
Sukoshi koe ni dashite mitaku natta
でも、あっ やっぱり いわなくても いいよ まざりあう
Demo, a, yappari iwanakutemo ii yo mazariau
しんごうの ない こうさてん みたいに じんわりと
Shingou no nai kousaten mitai ni jinwari to
ひろがり とける りょう ていっぱいに きみの ことば かかえて
Hirogari tokeru ryou teippai ni kimi no kotoba kakaete
しりたい みてみたい ふれたい
Shiritai mite mitai furetai
ぼやけた れんずの むこうから
Boyaketa renzu no mukou kara
こっちに てを ふってる
Kocchi ni te o futteiru
かお が みえない だれかが
Kao ga mienai dareka ga
Koshaberi Biyori
Die Ecke ist gleich dort, ich kann sie sehen,
aber ich zähle in meinem Herzen, damit ich es nicht merke.
(1, 2, 3)
Der Klang der Schritte hallt, nur ein unsichtbares Fragment,
ich kann nicht anders, ich mache mir ständig Gedanken,
immer schaue ich von meinem Platz auf jemanden.
Ich stopfe die einsame Melodie in meine Ohren,
und denke an kitzelnde Gedanken.
So oft will ich einfach die Hand reichen,
aber es ist eigentlich in Ordnung (es ist eigentlich in Ordnung),
es ist eigentlich in Ordnung.
Wenn ich vorsichtig einen Schritt mache, wird alles übermalt,
die Landschaft, die ich kennen sollte, ist immer stiller als sonst.
(immer stiller als sonst)
Dennoch vergeht die Zeit sicher im Wind,
mit deiner Stimme hebe ich das Gesicht, die Haare passen nicht zusammen,
ich halte sie fest.
Welche Farbe hat deine Farbe?
Ich wollte es ein wenig laut aussprechen,
aber ach, eigentlich ist es nicht nötig, wir vermischen uns,
wie eine Kreuzung ohne Ampeln, die sich sanft ausbreitet,
und deine Worte in meinen Händen schmelzen.
Ich will es wissen, ich will es sehen, ich will es fühlen,
von der verschwommenen Linse herüber,
winkt jemand mit der Hand zu mir,
aber ich kann das Gesicht nicht erkennen.
Ich stehe nur da und warte auf eine Führung,
ich habe das Gefühl, dass ich in der Ecke übersehen werde.
Das Blinzeln wird zum Puls, heute wieder auf meinen Lidern,
ich mache mir ständig Gedanken über dein,
noch nicht ganz erkennbares Gesicht.
Der Rahmen, der durch das Fenster strömt,
fühlt sich irgendwie bewusst an,
ich könnte dir auch von süßen Geschichten erzählen,
(ich könnte dir auch von süßen Geschichten erzählen)
ich könnte dir auch von süßen Geschichten erzählen.
Die Farben und Düfte der Jahreszeiten werden intensiver,
im Moment des Berührens wird alles lebendiger.
Das Herz schlägt schneller, als wäre es der Beginn eines Traums,
während ich sanft deine Hand halte,
schau, ich lasse mich angenehm treiben.
Wie klingt dein Klang?
Ich wollte ein wenig lauschen, und ach,
kommt irgendwann mehr zu mir herüber, sich überlappend,
auch wenn der Atem unregelmäßig ist, fühlt es sich an,
als ob die Risse in meinen Händen funkeln, voller Blumen für dich.
Auch ohne Wegweiser gehe ich Schritt für Schritt voran,
weil die Zeit kommt, in der ich mich selbst lieben kann.
Ich möchte sowohl die Morgenröte als auch den Sonnenuntergang sehen,
so ein kleines Verlangen, nur ein wenig, ach,
das drängt uns voran.
Welche Farbe hat deine Farbe?
Welche Farbe hat deine Farbe?
Ich wollte es ein wenig laut aussprechen,
aber ach, eigentlich ist es nicht nötig, wir vermischen uns,
wie eine Kreuzung ohne Ampeln, die sich sanft ausbreitet,
und deine Worte in meinen Händen schmelzen.
Ich will es wissen, ich will es sehen, ich will es fühlen,
von der verschwommenen Linse herüber,
winkt jemand mit der Hand zu mir,
aber ich kann das Gesicht nicht erkennen.