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Amanecer

Fäulnis

MorgenGrauen

Das erste Grau bricht durch die Nacht
Legt sich bleiern über die Totenstadt
Hier wird man morgens nicht vom Volgelgeschrei geweckt
Hier frisst sich die Stille schon am Morgen durch den Kopf

Und noch immer scheint kein Licht am Horizont
Nur das Grollen weit entfernt in deinem Kopf

Spürbar aber leblos verzehrend in dir drin
Vergiftend im Erwachen

Das Gehirn zwischen Wahn und Sinn

Amanecer

El primer gris rompe la noche
Se posa plomizo sobre la ciudad de los muertos
Aquí no te despierta el canto de los pájaros por la mañana
Aquí el silencio se devora la mente desde temprano

Y aún no parece haber luz en el horizonte
Solo el rugido lejano en tu cabeza

Palpable pero sin vida consumiéndote por dentro
Envenenando al despertar

El cerebro entre la locura y el sentido

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