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Mühlen

Şebnem Ferah

Değirmenler

Zaman düşer ellerimden yere
Oradan tahtaboşa
Saatler çalışır izinsiz hep bir sonraya
Resimler sarı güneşsizlikten, duygular değIşir

Dostlar dağılır dört bir yana, kendi yollarına
Ve sen ben, değirmenlere karşı bile bile birer yitik
Savaşçı
Akarız dereler gibi denizlere, belki de en güzeli böyle

Uçurma uçar sözlüğümden, geri gelmeyecek bir kuş
Yaşanmamış kırıntılar sadece bir düş

Zaman düşer ellerimden yere
Oradan tahtaboşa
Saatler çalışır izinsiz hep bir sonraya

Ve sen ben, değirmenlere karşı bile bile birer yitik
Savaşçı
Akarız dereler gibi denizlere, belki de en güzeli böyle
Sen ben, değirmenlere karşı bile bile birer yitik
Savaşçı
Akarız dereler gibi denizlere, belki de en güzeli böyle

Mühlen

Die Zeit fällt aus meinen Händen zu Boden
Von dort aus ins Nichts
Die Stunden ticken unaufhörlich weiter, ohne Erlaubnis, immer zum Nächsten
Bilder vergilben durch die Sonnenlosigkeit, Gefühle verändern sich

Freunde zerstreuen sich in alle Himmelsrichtungen, gehen ihre eigenen Wege
Und du und ich, gegen die Mühlen, sind wissentlich verloren
Krieger
Wir fließen wie Bäche ins Meer, vielleicht ist das die schönste Art

Lass nicht los, flieg nicht weg aus meinem Wörterbuch, ein Vogel, der nicht zurückkommt
Unerlebte Krümel sind nur ein Traum

Die Zeit fällt aus meinen Händen zu Boden
Von dort aus ins Nichts
Die Stunden ticken unaufhörlich weiter, ohne Erlaubnis, immer zum Nächsten

Und du und ich, gegen die Mühlen, sind wissentlich verloren
Krieger
Wir fließen wie Bäche ins Meer, vielleicht ist das die schönste Art
Du und ich, gegen die Mühlen, sind wissentlich verloren
Krieger
Wir fließen wie Bäche ins Meer, vielleicht ist das die schönste Art

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