Maria Severa
Num beco da mouraria
Onde a alegria
Do sol não vem
Morreu Maria Severa
Sabem quem era?
Talvez ninguém
Uma voz sentida e quente
Que hoje à Terra disse adeus
Voz sentida e voz ausente
Mas que vibra eternamente
Dentro em nós e junto a Deus
Além, nos céus
Bem longe, onde o luar, no azul, tem mais luz
Eu vejo-a rezar aos pés de uma cruz
Guitarras, trinai, viradas para o céu
Fadistas, chorai, porque ela morreu
Caiu a noite na viela
Quando o olhar dela
Deixou de olhar
Partiu para sempre, vencida
Deixando a vida
Que a fez penar
Deixa um filho idolatrado
Que outro afeto igual não tem
Chama-se ele o triste fado
Que vai ser desse enjeitado?
Se perdeu o maior bem
O amor de mãe
Maria Severa
In der Gasse der Mouraria
Wo die Freude
Vom Sonnenlicht nicht kommt
Starb Maria Severa
Wisst ihr, wer sie war?
Vielleicht niemand
Eine Stimme, fühlbar und warm
Die heute der Erde Lebewohl sagte
Fühlbare Stimme und abwesende Stimme
Doch die ewig vibriert
In uns und bei Gott
Darüber, im Himmel
Weit weg, wo der Mondschein, im Blau, mehr Licht hat
Sehe ich sie beten zu Füßen eines Kreuzes
Gitarren, spielt, gerichtet zum Himmel
Fadistas, weint, denn sie ist gestorben
Die Nacht fiel in die Gasse
Als ihr Blick
Aufhörte zu schauen
Ging für immer, besiegt
Ließ das Leben zurück
Das sie zum Leiden brachte
Hinterlässt ein verehrtes Kind
Das keine gleiche Zuneigung hat
Sein Name ist das traurige Schicksal
Was wird aus diesem Verstoßenen?
Hat das größte Gut verloren
Die Liebe der Mutter