Dame Una Luz
Estoy jugando con la muerte al pilla pilla
Quiere que me coma esa caja de pastillas
Nunca me deja en paz y siempre me humilla
Por más que le rece y me ponga de rodillas (ouh)
Siempre me visita en mi' pesadillas
Es como el payaso que vive en la alcantarilla (oh)
Me baño en gasolina, me tira la cerilla
Llama a mis demonio' y escucho cómo chillan
Directa desde el averno
Ella me escribe las cartas de suicidio en mi cuaderno (ah, ah, ah)
Ella me llama pa' vernos
Quiere que quedemos entre el cielo y el infierno
Santa muerte, qué gusto conocerte
No sé si fue el destino o un golpe de suerte (oh)
Me miraste, me dejaste inerte
Lo que tengo claro es que quiero volver a verte
Ella me acompaña de noche y de día
No se fía de nadie, solo en mí confía
Ella lleva las cuenta' de mis días
Cuando llega el tren me dice: Tírate a la vía
Ella es dueña de mi destino (oh)
Ella sabe por dónde camino (oh)
Ella sabe que pa' mí es un don divino
Es amor-odio, siempre discutimos
La vida, la muerte, el día, la noche
Lo bueno, lo malo, el aire que inhalo (oh)
Nunca vas a saber si tú estás soñando
O si en realidad la muerte es nuestro regalo
La viuda negra es mi amiga fiel
Ella es la madame que cuida mi vergel
Si entras al concierto, welcome to the hell
Para no olvidarme de ella me la tatué en la piel (ah)
Aunque te escondas te fusila
Ella siempre mira, siempre vigila
Nunca harás nada sin que ella se entere
Ella es la que decide si tú vives o tú mueres (no, no, no, no)
Todos tenemos nuestro día del juicio final
Solo tú sabes si actuaste bien o mal (ya)
No vale arrepentirse al final del camino
Tus actos guiaran lo que dice tu destino
Me asomo a la ventana y llueve (eh)
Sigo esperando que la muerte me lleve (eh)
Mi alma quiere escapar, pero no puede (oh)
Los actos de tu vida dictaran lo que sucede
Uh, dame una luz
Que no quiero estar a oscuras, yo no quiero esta cruz (no)
Uh, dame una luz
Que las ganas de ser solo me las das tú (tú)
Uh, dame una luz
Le gustaba correr, parecía un alud (yaoh)
Uh, dame una luz
He vuelto para atrás, esto back to the roots
Gib mir ein Licht
Ich spiele mit dem Tod Fangen
Will, dass ich diese Schachtel Pillen esse
Lässt mich nie in Ruhe und erniedrigt mich stets
So oft ich bete und auf die Knie falle (ouh)
Besucht mich immer in meinen Albträumen
Ist wie der Clown, der im Abwasser lebt (oh)
Ich bade in Benzin, zündet die Streichhölzer
Ruft meine Dämonen und ich höre, wie sie schreien
Direkt aus der Hölle
Schreibt sie mir die Suizidbriefe in mein Heft (ah, ah, ah)
Sie ruft mich an, um uns zu sehen
Will, dass wir uns zwischen Himmel und Hölle treffen
Heilige Tod, schön dich kennenzulernen
Weiß nicht, ob es Schicksal oder ein Glückstreffer war (oh)
Du hast mich angesehen, hast mich gelähmt
Was ich sicher weiß, ist, dass ich dich wiedersehen will
Sie begleitet mich nachts und tagsüber
Vertraut niemandem, nur mir vertraut sie
Sie zählt die Tage meines Lebens
Wenn der Zug kommt, sagt sie: Spring auf die Gleise
Sie ist die Herrin meines Schicksals (oh)
Sie weiß, wo ich lang gehe (oh)
Sie weiß, dass es für mich ein göttliches Geschenk ist
Es ist Liebe-Hass, wir streiten immer
Das Leben, der Tod, der Tag, die Nacht
Das Gute, das Schlechte, die Luft, die ich einatme (oh)
Wirst nie wissen, ob du träumst
Oder ob der Tod unser Geschenk ist
Die schwarze Witwe ist meine treue Freundin
Sie ist die Madame, die meinen Garten bewacht
Wenn du ins Konzert kommst, willkommen in der Hölle
Um sie nicht zu vergessen, habe ich sie mir auf die Haut tätowiert (ah)
Egal, wie du dich versteckst, sie schießt dich ab
Sie schaut immer, sie überwacht immer
Du wirst nichts tun, ohne dass sie es erfährt
Sie entscheidet, ob du lebst oder stirbst (nein, nein, nein, nein)
Wir alle haben unseren Tag des Jüngsten Gerichts
Nur du weißt, ob du gut oder schlecht gehandelt hast (ja)
Es bringt nichts, sich am Ende des Weges zu bereuen
Deine Taten bestimmen, was dein Schicksal sagt
Ich schaue aus dem Fenster und es regnet (eh)
Warte weiter, dass der Tod mich holt (eh)
Meine Seele will entkommen, kann es aber nicht (oh)
Die Taten deines Lebens bestimmen, was passiert
Uh, gib mir ein Licht
Denn ich will nicht im Dunkeln sein, ich will dieses Kreuz nicht (nein)
Uh, gib mir ein Licht
Denn nur du gibst mir den Willen zu sein (du)
Uh, gib mir ein Licht
Sie liebte es zu rennen, schien wie eine Lawine (jaoh)
Uh, gib mir ein Licht
Ich bin zurückgekehrt, das ist zurück zu den Wurzeln