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Die gestohlenen Momente

Jean Ferrat

Les instants volés

Le chèvrefeuille de la terrasse met des ombres sur nos visages
Au ciel pas le moindre nuage, et je souris au temps qui passe
À travers un verre de vin

J'aime ces instants volés au grand vacarme de la vie
Là si je veux, je peux parler, seulement des petits soucis
Ecouter rêver les amis, dériver et me délivrer
Du poids du monde et de la vie, du poids du monde et de la vie

À Roger, nous avons dit: Passe, et il est venu en voisin
Il vit'sur la colline en face, entre nous le silence tisse
Des liens que nous aimons si bien

J'aime ces instants volés au grand vacarme qui nous mène
Là si je veux, je peux rêver toute une moitié de semaine
Ecouter rêver les amis, dériver et me délivrer
Du poids du monde et de la vie, du poids du monde et de la vie

À l'heure du souper peut-être, des copains d'il y a longtemps
Viendront cogner à la fenêtre et nous aurons le sentiment
De n'pas s'être quittés vraiment

J'aime ces instants volés au grand vacarme de la vie
Là si je veux, je peux parler, seulement des petits soucis
Ecouter rêver les amis, dériver et me délivrer
Du poids du monde et de la vie, du poids du monde et de la vie

Die gestohlenen Momente

Der Geißblattstrauch auf der Terrasse wirft Schatten auf unsere Gesichter
Am Himmel kein einziges Wölkchen, und ich lächle der Zeit entgegen
Durch ein Glas Wein

Ich liebe diese gestohlenen Momente aus dem großen Lärm des Lebens
Hier, wenn ich will, kann ich reden, nur über kleine Sorgen
Den Freunden beim Träumen zuhören, treiben und mich befreien
Vom Gewicht der Welt und des Lebens, vom Gewicht der Welt und des Lebens

Zu Roger haben wir gesagt: Komm vorbei, und er kam als Nachbar
Er wohnt auf dem Hügel gegenüber, zwischen uns webt die Stille
Bande, die wir so sehr lieben

Ich liebe diese gestohlenen Momente aus dem großen Lärm, der uns führt
Hier, wenn ich will, kann ich eine ganze Hälfte der Woche träumen
Den Freunden beim Träumen zuhören, treiben und mich befreien
Vom Gewicht der Welt und des Lebens, vom Gewicht der Welt und des Lebens

Zur Zeit des Abendessens vielleicht, werden Freunde von früher
An die Fenster klopfen und wir werden das Gefühl haben
Nicht wirklich voneinander getrennt zu sein

Ich liebe diese gestohlenen Momente aus dem großen Lärm des Lebens
Hier, wenn ich will, kann ich reden, nur über kleine Sorgen
Den Freunden beim Träumen zuhören, treiben und mich befreien
Vom Gewicht der Welt und des Lebens, vom Gewicht der Welt und des Lebens

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