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San Martino

Fiorello

San Martino

La nebbia agli irti colli
piovigginando sale
e sotto il maestrale
urla e biancheggia il mare

Ma per le vie del borgo
dal ribollir dei tini
va l'aspro odor dei vini
l'anime a rallegrar

La nebbia agli irti colli
piovigginando sale
e sotto il maestrale
urla e biancheggia il mare

Tra le rossastre nubi
stormi di uccelli neri
come esuli pensieri
nel vespero migrar

La nebbia agli irti colli
piovigginando sale
e sotto il maestrale
urla e biancheggia il mare

Gira sui ceppi accesi
lo spiedo scoppiettando
sta il cacciator fischiando
sull'uscio a rimirar

La nebbia agli irti colli
piovigginando sale
e sotto il maestrale
urla e biancheggia il mare

San Martino

Der Nebel über den steilen Hügeln
Nieselt herauf
Und unter dem Maestral
Schreit und schäumt das Meer

Doch durch die Gassen des Dorfes
Vom Brodeln der Fässer
Kommt der herbe Duft der Weine
Um die Seelen zu erfreuen

Der Nebel über den steilen Hügeln
Nieselt herauf
Und unter dem Maestral
Schreit und schäumt das Meer

Zwischen den rötlichen Wolken
Schwärme von schwarzen Vögeln
Wie ausländische Gedanken
Wandern im Abendlicht

Der Nebel über den steilen Hügeln
Nieselt herauf
Und unter dem Maestral
Schreit und schäumt das Meer

Dreht sich über den brennenden Scheiten
Der Spieß knistert
Der Jäger steht pfeifend
An der Tür und schaut hinaus

Der Nebel über den steilen Hügeln
Nieselt herauf
Und unter dem Maestral
Schreit und schäumt das Meer

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