El Perro Del Regimiento
Con que amarguras miras el calendario se acerca el puto día, el menos esperado, el día en que alguien parte en dos tu juventud y no es ley divina, es una maldición legal.
Que injusticia dice el perro no quiero ir , quiero ladrar por siempre mi propia ley, mis vientos de calle no los cambio por un fusil, a la peor perrera ¡yo! No quiero ir.
Marchando, marchando sin ganas, marchando verdes como ranas. Más que el peso de las armas, más, más , más, más, más es el peso de tu orgullo pisoteado y roto en el barro a gritos y patadas muy temprano.
A gritos y patadas muy temprano en la mañana. En la última salida el alma de este perro se resistió al encierro y se alejó ladrando.....calle....calle tras calle.
Der Hund des Regiments
Mit welcher Bitterkeit schaust du auf den Kalender, der beschissene Tag rückt näher, der am wenigsten erwartete, der Tag, an dem jemand deine Jugend in zwei Teile reißt und es ist kein göttliches Gesetz, es ist ein rechtlicher Fluch.
"Was für eine Ungerechtigkeit!" sagt der Hund, "Ich will nicht gehen, ich will für immer bellen, mein eigenes Gesetz, meine Straßenwinde tausche ich nicht gegen ein Gewehr, zur schlimmsten Hundepension! Ich will nicht gehen.
Im Gleichschritt, im Gleichschritt ohne Lust, marschieren grün wie Frösche. Mehr als das Gewicht der Waffen, mehr, mehr, mehr, mehr, mehr ist das Gewicht deines zertrampelten und gebrochenen Stolzes im Schlamm, mit Geschrei und Tritten ganz früh.
Mit Geschrei und Tritten ganz früh am Morgen. Bei der letzten Ausfahrt wehrte sich die Seele dieses Hundes gegen die Einsperrung und entfernte sich bellend... Straße... Straße für Straße.