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Sohn des Besitzers

Flávio José

Filho do Dono

Não sou profeta
Nem tão pouco visionário
Mas o diário desse mundo tá na cara

Um viajante
Na boléia do destino
Sou mais um fio da tesoura e da navalha

Levando a vida
Tiro verso da cartola
Chora, viola, nesse mundo sem amor

Desigualdade
Rima com hipocrisia
Não tem verso nem poesia que console um cantador

A natureza na fumaça se mistura
Morre a criatura
E o planeta sente a dor

O desespero
No olhar de uma criança
A humanidade fecha os olhos pra não ver

Televisão de fantasia e violência
Aumenta o crime
Cresce a fome do poder

Boi com sede bebe lama
Barriga seca não dá sono
Eu não sou dono do mundo
Mas tenho culpa
Porque sou filho do dono

Boi com sede bebe lama
Barriga seca não dá sono
Eu não sou dono do mundo
Mas tenho culpa
Porque sou filho do dono

Não sou profeta
Nem tão pouco visionário
Mas o diário desse mundo tá na cara

Um viajante
Na boléia do destino
Sou mais um fio da tesoura e da navalha

Levando a vida
Tiro verso da cartola
Chora, viola, nesse mundo sem amor

Desigualdade
Rima com hipocrisia
Não tem verso, nem poesia que console um cantador

A natureza na fumaça se mistura
Morre a criatura
E o planeta sente a dor

O desespero
No olhar de uma criança
A humanidade fecha os olhos pra não ver

Televisão de fantasia e violência
Aumenta o crime
Cresce a fome do poder

Boi com sede bebe lama
Barriga seca não dá sono
Eu não sou dono do mundo
Mas tenho culpa
Porque sou filho do dono

Boi com sede bebe lama
Barriga seca não dá sono
Eu não sou dono do mundo
Mas tenho culpa
Porque sou filho do dono

Boi com sede bebe lama
Barriga seca não dá sono
Eu não sou dono do mundo
Mas tenho culpa
Porque sou filho do dono

Boi com sede bebe lama
Barriga seca não dá sono
Eu não sou dono do mundo
Mas tenho culpa
Porque sou filho do dono

Sohn des Besitzers

Ich bin kein Prophet
Und auch kein Visionär
Doch das Tagebuch dieser Welt steht klar vor mir

Ein Reisender
Im Führerhaus des Schicksals
Bin ich nur ein Faden der Schere und des Messers

Das Leben lebend
Ziehe ich Verse aus dem Hut
Weine, Gitarre, in dieser Welt ohne Liebe

Ungleichheit
Reimt sich auf Heuchelei
Es gibt keinen Vers und keine Poesie, die einen Sänger trösten kann

Die Natur vermischt sich mit dem Rauch
Stirbt das Geschöpf
Und der Planet spürt den Schmerz

Die Verzweiflung
Im Blick eines Kindes
Die Menschheit schließt die Augen, um nicht zu sehen

Fernsehen voller Fantasie und Gewalt
Steigert das Verbrechen
Wächst der Hunger nach Macht

Ein durstiger Ochse trinkt Schlamm
Ein leerer Bauch bringt keinen Schlaf
Ich bin nicht der Besitzer der Welt
Doch ich habe Schuld
Denn ich bin der Sohn des Besitzers

Ein durstiger Ochse trinkt Schlamm
Ein leerer Bauch bringt keinen Schlaf
Ich bin nicht der Besitzer der Welt
Doch ich habe Schuld
Denn ich bin der Sohn des Besitzers

Ich bin kein Prophet
Und auch kein Visionär
Doch das Tagebuch dieser Welt steht klar vor mir

Ein Reisender
Im Führerhaus des Schicksals
Bin ich nur ein Faden der Schere und des Messers

Das Leben lebend
Ziehe ich Verse aus dem Hut
Weine, Gitarre, in dieser Welt ohne Liebe

Ungleichheit
Reimt sich auf Heuchelei
Es gibt keinen Vers und keine Poesie, die einen Sänger trösten kann

Die Natur vermischt sich mit dem Rauch
Stirbt das Geschöpf
Und der Planet spürt den Schmerz

Die Verzweiflung
Im Blick eines Kindes
Die Menschheit schließt die Augen, um nicht zu sehen

Fernsehen voller Fantasie und Gewalt
Steigert das Verbrechen
Wächst der Hunger nach Macht

Ein durstiger Ochse trinkt Schlamm
Ein leerer Bauch bringt keinen Schlaf
Ich bin nicht der Besitzer der Welt
Doch ich habe Schuld
Denn ich bin der Sohn des Besitzers

Ein durstiger Ochse trinkt Schlamm
Ein leerer Bauch bringt keinen Schlaf
Ich bin nicht der Besitzer der Welt
Doch ich habe Schuld
Denn ich bin der Sohn des Besitzers

Ein durstiger Ochse trinkt Schlamm
Ein leerer Bauch bringt keinen Schlaf
Ich bin nicht der Besitzer der Welt
Doch ich habe Schuld
Denn ich bin der Sohn des Besitzers

Ein durstiger Ochse trinkt Schlamm
Ein leerer Bauch bringt keinen Schlaf
Ich bin nicht der Besitzer der Welt
Doch ich habe Schuld
Denn ich bin der Sohn des Besitzers

Escrita por: Petrucio Amorim