395px

Nenn mich Cruella

Florence + The Machine

Call Me Cruella

Cruella de Vil, Cruella de Vil
She's born to be bad
So run for the hills

Cruella de Vil, Cruella de Vil
The fear on your face
It gives me a thrill

Who wants to be nice?
Who wants to be tame?
All of your good guys
They all seem the same

Original, criminal, dressed to kill
Just call me Cruella de Vil

Call me crazy, call me insane
But you're stuck in the past
And I'm ahead of the game

A life lived in penance
It just seems a waste
And the devil has much better taste
And I tried to be sweet, I tried to be kind
But I feel much better now
That I'm out of my mind

Now there's always a line at the gates of Hell
But I go right to the front
'Cause I dress this well
Rip it up, leave it all in tatters
Beauty is the only thing that matters
The fabric of your little world is torn
Embrace the darkness and be reborn

Cruella de Vil
The fear on your face
It gives me a thrill

Nenn mich Cruella

Cruella de Vil, Cruella de Vil
Sie ist dazu geboren, böse zu sein
Also lauf in die Berge

Cruella de Vil, Cruella de Vil
Die Angst in deinem Gesicht
Das gibt mir einen Kick

Wer will schon nett sein?
Wer will schon zahm sein?
Alle deine guten Jungs
Scheinen gleich zu sein

Original, kriminell, schick gekleidet
Nenn mich einfach Cruella de Vil

Nenn mich verrückt, nenn mich wahnsinnig
Aber du hängst in der Vergangenheit fest
Und ich bin dem Spiel voraus

Ein Leben in Buße
Scheint einfach vergeudet
Und der Teufel hat viel besseren Geschmack
Und ich hab versucht, süß zu sein, ich hab versucht, nett zu sein
Aber ich fühle mich jetzt viel besser
Jetzt, wo ich verrückt bin

Jetzt gibt es immer eine Schlange an den Toren der Hölle
Aber ich gehe direkt nach vorne
Denn ich kleide mich so gut
Zerreiß es, lass alles in Fetzen
Schönheit ist das einzige, was zählt
Der Stoff deiner kleinen Welt ist zerrissen
Umarm die Dunkelheit und werde neu geboren

Cruella de Vil
Die Angst in deinem Gesicht
Das gibt mir einen Kick

Escrita por: Florence Welch, Steph Jones, Taura Stinson, Jordan Powers, Nicholas Britell