Canzone Della Bambina Portoghese
E poi e poi, gente viene qui e ti dice di sapere già ogni legge delle cose.
E tutti, sai, vantano un orgoglio cieco di verità fatte di formule vuote...
E tutti, sai, ti san dire come fare,
quali leggi rispettare, quali regole osservare, qual'è il vero vero...
E poi, e poi, tutti chiusi in tante celle fanno a chi parla più forte
per non dir che stelle e morte fan paura...
Al caldo del sole, al mare scendeva la bambina portoghese,
non c'eran parole, rumori soltanto come voci sorprese,
il mare soltanto e il suo primo bikini amaranto,
le cose più belle e la gioia del caldo alla pelle...
Gli amici vicino sembravan sommersi dalla voce del mare...
O sogni o visioni, qualcosa la prese e si mise a pensare,
sentì che era un punto al limite di un continente,
sentì che era un niente, l'Atlantico immenso di fronte...
E in questo sentiva qualcosa di grande
che non riusciva a capire, che non poteva intuire,
che avrebbe spiegato, se avesse capito lei, quell' oceano infinito...
Ma il caldo l'avvolse, si sentì svanire e si mise a dormire
e fu solo del sole, come di mani future;
restaron soltanto il mare e un bikini amaranto...
E poi e poi, se ti scopri a ricordare, ti accorgerai che non te ne importa niente
e capirai che una sera o una stagione son come lampi, luci accese e dopo spente
e capirai che la vera ambiguità
è la vita che viviamo, il qualcosa che chiamiamo esser uomini...
E poi, e poi, che quel vizio che ti ucciderà non sarà fumare o bere,
ma il qualcosa che ti porti dentro,
cioè vivere, vivere e poi, poi vivere
e poi, poi vivere...
Lied der portugiesischen Mädchen
Und dann, und dann, Leute kommen hierher und sagen dir, sie wüssten schon jede Regel der Dinge.
Und alle, weißt du, prahlen mit einem blinden Stolz auf Wahrheiten aus leeren Formeln...
Und alle, weißt du, können dir sagen, wie man es macht,
welche Gesetze man befolgen soll, welche Regeln man beachten soll, was die wahre Wahrheit ist...
Und dann, und dann, alle eingesperrt in vielen Zellen, schreien sie, wer lauter spricht,
um nicht zu sagen, dass Sterne und der Tod Angst machen...
In der Wärme der Sonne, am Meer ging das portugiesische Mädchen,
es gab keine Worte, nur Geräusche wie überraschte Stimmen,
nur das Meer und ihr erstes bordeauxrotes Bikini,
die schönsten Dinge und die Freude der Wärme auf der Haut...
Die Freunde in der Nähe schienen von der Stimme des Meeres überwältigt...
Entweder Träume oder Visionen, etwas ergriff sie und sie begann nachzudenken,
sie fühlte, dass sie an einem Punkt am Rand eines Kontinents war,
sie fühlte, dass es nichts war, der riesige Atlantik vor ihr...
Und in diesem Gefühl spürte sie etwas Großes,
das sie nicht verstehen konnte, das sie nicht erahnen konnte,
das sie erklärt hätte, wenn sie es verstanden hätte, diesen unendlichen Ozean...
Aber die Wärme umhüllte sie, sie fühlte sich verschwinden und begann zu schlafen
und es war nur die Sonne, wie zukünftige Hände;
nur das Meer und ein bordeauxrotes Bikini blieben zurück...
Und dann, und dann, wenn du dich dabei ertappst, dich zu erinnern, wirst du merken, dass es dir nichts ausmacht
und du wirst verstehen, dass ein Abend oder eine Saison wie Blitze sind, Lichter, die angehen und dann ausgehen
und du wirst verstehen, dass die wahre Ambivalenz
das Leben ist, das wir leben, das Etwas, das wir Menschsein nennen...
Und dann, und dann, dass das Laster, das dich umbringen wird, nicht Rauchen oder Trinken sein wird,
sondern das Etwas, das du in dir trägst,
nämlich leben, leben und dann, dann leben
und dann, und dann leben...