Canzone Delle Domande Consuete
Ancora qui a domandarsi e a far finta di niente
come se il tempo per noi non costasse l' uguale,
come se il tempo passato ed il tempo presente
non avessero stessa amarezza di sale.
Tu non sai le domande, ma non risponderei
per non strascinare parole in linguaggio d' azzardo;
eri bella, lo so, e che bella che sei,
dicon tanto un silenzio e uno sguardo...
Se ci sono non so cosa sono e se vuoi
quel che sono o sarei, quel che sarò domani,
non parlare non dire più niente, se puoi,
lascia farlo ai tuoi occhi, alle mani...
Non andare... vai... Non restare...stai... Non parlare... parlami di te...
Tu lo sai, io lo so, quanto vanno disperse,
trascinate dai giorni come piena di fiume
tante cose sembrate e credute diverse,
come un prato coperto a bitume.
Rimanere così, annaspare nel niente,
custodire i ricordi, carezzare le età;
è uno stallo o un rifiuto crudele e incosciente
del diritto alla felicità...
Se ci sei, cosa sei? Cosa pensi e perchè?
Non lo so, non lo sai; siamo qui o lontani?
Esser tutto, un momento, ma dentro di te,
aver tutto, ma non il domani...
Non andare... vai.. Non restare...stai... Non parlare... parlami di te...
E siamo qui spogli in questa stagione che unisce
tutto ciò che sta fermo, tutto ciò che si muove,
non so dire se nasce un periodo o finisce,
se dal cielo ora piove o non piove...
Pronto a dire "buongiorno", a rispondere "bene",
a sorridere a "salve", dire anch'io "come va?"
Non c'è vento stasera. Siamo o non siamo assieme?
Fuori c'è ancora una città?
Se c'è ancora balliamoci dentro stasera,
con gli amici cantiamo una nuova canzone...
tanti anni e son qui ad aspettar primavera,
tanti anni ed ancora in pallone...
Non andare... vai... Non restare...stai... Non parlare... parlami di te...
Non andare... vai... Non restare...stai... Non parlare... parlami di noi...
Lied der Gewöhnlichen Fragen
Immer noch hier, um sich zu fragen und so zu tun, als wäre nichts
als ob die Zeit für uns nicht gleich viel kosten würde,
als ob die vergangene Zeit und die gegenwärtige Zeit
nicht die gleiche Bitterkeit des Salzes hätten.
Du weißt die Fragen nicht, aber ich würde nicht antworten,
um keine Worte in ein riskantes Geschwätz zu ziehen;
du warst schön, das weiß ich, und wie schön du bist,
so viel sagt ein Schweigen und ein Blick...
Wenn ich da bin, weiß ich nicht, was ich bin und ob du willst,
was ich bin oder wäre, was ich morgen sein werde,
rede nicht, sag nichts mehr, wenn du kannst,
lass es deine Augen und deine Hände tun...
Geh nicht... geh... Bleib nicht... bleib... Rede nicht... sprich mit mir über dich...
Du weißt es, ich weiß es, wie viel verloren geht,
mitgerissen von den Tagen wie Hochwasser eines Flusses;
viele Dinge schienen und wurden für verschieden gehalten,
wie eine Wiese, die mit Teer bedeckt ist.
So bleiben, im Nichts herumtasten,
die Erinnerungen bewahren, die Zeiten streicheln;
ist es ein Stillstand oder eine grausame, unbewusste Ablehnung
des Rechts auf Glück...
Wenn du da bist, was bist du? Was denkst du und warum?
Ich weiß es nicht, du weißt es nicht; sind wir hier oder weit weg?
Alles sein, einen Moment, aber in dir,
alles haben, aber nicht das Morgen...
Geh nicht... geh... Bleib nicht... bleib... Rede nicht... sprich mit mir über dich...
Und wir sind hier nackt in dieser Jahreszeit, die vereint
alles, was stillsteht, alles, was sich bewegt,
ich kann nicht sagen, ob eine Zeit beginnt oder endet,
ob es jetzt vom Himmel regnet oder nicht regnet...
Bereit zu sagen "Guten Morgen", zu antworten "Gut",
zu lächeln zu "Hallo", auch ich zu sagen "Wie geht's?"
Es weht kein Wind heute Abend. Sind wir zusammen oder nicht?
Gibt es draußen noch eine Stadt?
Wenn es noch gibt, lass uns heute Abend darin tanzen,
mit Freunden singen wir ein neues Lied...
viele Jahre und ich bin hier, um auf den Frühling zu warten,
viele Jahre und immer noch im Ballon...
Geh nicht... geh... Bleib nicht... bleib... Rede nicht... sprich mit mir über dich...
Geh nicht... geh... Bleib nicht... bleib... Rede nicht... sprich mit mir über uns...