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Fast ein Liebeslied

Francesco Guccini

Canzone Quasi D'Amore

Non starò più a cercare parole che non trovo
per dirti cose vecchie con il vestito nuovo,
per raccontarti il vuoto che, al solito, ho di dentro
e partorire il topo vivendo sui ricordi, giocando coi miei giorni, col tempo...

O forse vuoi che dica che ho i capelli più corti
o che per le mie navi son quasi chiusi i porti;
io parlo sempre tanto, ma non ho ancora fedi,
non voglio menar vanto di me o della mia vita costretta come dita dei piedi...

Queste cose le sai perchè siam tutti uguali
e moriamo ogni giorno dei medesimi mali,
perchè siam tutti soli ed è nostro destino
tentare goffi voli d' azione o di parola,
volando come vola il tacchino...

Non posso farci niente e tu puoi fare meno,
sono vecchio d' orgoglio, mi commuove il tuo seno
e di questa parola io quasi mi vergogno,
ma c'è una vita sola, non ne sprechiamo niente in tributi alla gente o al sogno...

Le sere sono uguali, ma ogni sera è diversa
e quasi non ti accorgi dell' energia dispersa
a ricercare i visi che ti han dimenticato
vestendo abiti lisi, buoni ad ogni evenienza, inseguendo la scienza o il peccato...

Tutto questo lo sai e sai dove comincia
la grazia o il tedio a morte del vivere in provincia
perchè siam tutti uguali, siamo cattivi e buoni
e abbiam gli stessi mali, siamo vigliacchi e fieri,
saggi, falsi, sinceri... coglioni!

Ma dove te ne andrai? Ma dove sei già andata?
Ti dono, se vorrai, questa noia già usata:
tienila in mia memoria, ma non è un capitale,
ti accorgerai da sola, nemmeno dopo tanto, che la noia di un altro non vale...

D' altra parte, lo vedi, scrivo ancora canzoni
e pago la mia casa, pago le mie illusioni,
fingo d' aver capito che vivere è incontrarsi,
aver sonno, appetito, far dei figli, mangiare,
bere, leggere, amare... grattarsi!

Fast ein Liebeslied

Ich werde nicht mehr nach Worten suchen, die ich nicht finde
um dir alte Dinge in neuen Kleidern zu erzählen,
um dir die Leere zu schildern, die ich wie gewohnt in mir trage
und den Gedanken zu gebären, während ich in Erinnerungen lebe, mit meinen Tagen spiele, mit der Zeit...

Oder willst du, dass ich sage, dass ich kürzere Haare habe
oder dass für meine Schiffe die Häfen fast geschlossen sind;
ich rede immer viel, doch ich habe noch keinen Ring,
ich will nicht mit mir oder meinem Leben prahlen, das so eingeengt ist wie Zehen...

Diese Dinge weißt du, denn wir sind alle gleich
und sterben jeden Tag an denselben Übeln,
weil wir alle allein sind und es unser Schicksal ist,
ungeschickt zu versuchen, flüchtige Taten oder Worte zu vollbringen,
fliegend wie ein Truthahn...

Ich kann nichts daran ändern und du kannst noch weniger tun,
ich bin alt und stolz, dein Busen berührt mich
und für dieses Wort schäme ich mich fast,
aber es gibt nur ein Leben, lass uns nichts davon in Tribute an die Leute oder den Traum verschwenden...

Die Abende sind gleich, doch jeder Abend ist anders
und du bemerkst kaum die verstreute Energie
bei der Suche nach Gesichtern, die dich vergessen haben,
mit abgetragenen Kleidern, gut für jeden Anlass, der Wissenschaft oder der Sünde nachjagend...

Das alles weißt du und weißt, wo es beginnt
die Anmut oder die tödliche Langeweile des Lebens auf dem Land,
denn wir sind alle gleich, wir sind böse und gut
und haben dieselben Übel, wir sind feige und stolz,
schlau, falsch, ehrlich... Idioten!

Aber wohin wirst du gehen? Wohin bist du schon gegangen?
Ich schenke dir, wenn du willst, diese bereits gebrauchte Langeweile:
bewahre sie in meinem Gedächtnis, aber es ist kein Kapital,
du wirst selbst merken, nicht einmal nach so langer Zeit, dass die Langeweile eines anderen nichts wert ist...

Andererseits, siehst du, schreibe ich immer noch Lieder
und bezahle mein Zuhause, bezahle meine Illusionen,
ich tue so, als hätte ich verstanden, dass Leben bedeutet, sich zu begegnen,
schlafen, Hunger haben, Kinder zeugen, essen,
trinken, lesen, lieben... sich kratzen!

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