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Gott ist tot

Francesco Guccini

Dio E' Morto

Ho visto
la gente della mia età andare via
lungo le strade che non portano mai a niente,
cercare il sogno che conduce alla pazzia
nella ricerca di qualcosa che non trovano
nel mondo che hanno già, dentro alle notti che dal vino son bagnate,
dentro alle stanze da pastiglie trasformate,
lungo alle nuvole di fumo del mondo fatto di città,
essere contro ad ingoiare la nostra stanca civiltà
e un dio che è morto,
ai bordi delle strade dio è morto,
nelle auto prese a rate dio è morto,
nei miti dell' estate dio è morto...

Mi han detto
che questa mia generazione ormai non crede
in ciò che spesso han mascherato con la fede,
nei miti eterni della patria o dell' eroe
perchè è venuto ormai il momento di negare
tutto ciò che è falsità, le fedi fatte di abitudine e paura,
una politica che è solo far carriera,
il perbenismo interessato, la dignità fatta di vuoto,
l' ipocrisia di chi sta sempre con la ragione e mai col torto
e un dio che è morto,
nei campi di sterminio dio è morto,
coi miti della razza dio è morto
con gli odi di partito dio è morto...

Ma penso
che questa mia generazione è preparata
a un mondo nuovo e a una speranza appena nata,
ad un futuro che ha già in mano,
a una rivolta senza armi,
perchè noi tutti ormai sappiamo
che se dio muore è per tre giorni e poi risorge,
in ciò che noi crediamo dio è risorto,
in ciò che noi vogliamo dio è risorto,
nel mondo che faremo dio è risorto...

Gott ist tot

Ich habe gesehen
wie die Leute meines Alters verschwinden
auf Straßen, die nie zu etwas führen,
suchen den Traum, der zur Verrücktheit führt
auf der Suche nach etwas, das sie nicht finden
in der Welt, die sie schon haben, in den Nächten, die vom Wein durchtränkt sind,
in den Räumen, die durch Pillen verwandelt wurden,
unter den Rauchwolken der Welt aus Städten,
gegen unsere müde Zivilisation zu sein
und ein Gott, der tot ist,
am Straßenrand, Gott ist tot,
in den Autos, die auf Raten gekauft werden, Gott ist tot,
bei den Mythen des Sommers, Gott ist tot...

Man hat mir gesagt
dass meine Generation nicht mehr glaubt
an das, was oft mit Glauben maskiert wurde,
bei den ewigen Mythen der Heimat oder des Helden,
weil es nun an der Zeit ist, alles zu leugnen,
was Lüge ist, die Glaubenssätze aus Gewohnheit und Angst,
eine Politik, die nur Karriere macht,
das interessierte Wohlverhalten, die Würde aus Leere,
die Heuchelei derjenigen, die immer im Recht sind und nie im Unrecht
und ein Gott, der tot ist,
auf den Vernichtungslagern, Gott ist tot,
mit den Mythen der Rasse, Gott ist tot
mit den Hass der Parteien, Gott ist tot...

Aber ich denke,
dass meine Generation bereit ist
ein neues Weltbild und eine gerade geborene Hoffnung,
für eine Zukunft, die sie bereits in der Hand hat,
für einen Aufstand ohne Waffen,
weil wir alle mittlerweile wissen,
dass wenn Gott stirbt, es für drei Tage ist und dann aufersteht,
in dem, was wir glauben, ist Gott auferstanden,
in dem, was wir wollen, ist Gott auferstanden,
in der Welt, die wir schaffen werden, ist Gott auferstanden...

Escrita por: Francesco Guccini