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Gulliver

Francesco Guccini

Gulliver

Nelle lunghe ore d' inattività e di ieri
che solo certa età può regalare,
Samuele Gulliver tornava coi pensieri
ai tempi in cui correva per il mare
e sorridendo come sa sorridere soltanto
chi non ha più paura del domani,
parlava coi nipoti, che ascoltavano l' incanto
di spiagge e odori, di giganti e nani,
scienziati ed equipaggi e di cavalli saggi
riempiendo il cielo inglese di miraggi...

Ma se i desideri sono solo nostalgia
o malinconia d' innumeri altre vite,
nei vecchi amici che incontrava per la via,
in quelle loro anime smarrite,
sentiva la balbuzie intellettuale e l' afasìa
di chi gli domandava per capire.
Ma confondendo i viaggi con la loro parodia,
i sogni con l' azione del partire,
di tutte le sue vite vagabondate al sole
restavan vuoti gusci di parole...

Poi dopo, ripensando a quell' incedere incalzante
dei viaggi persi nella sua memoria,
intuiva con la mente disattenta del gigante
il senso grossolano della storia
e nelle precisioni antiche del progetto umano
o nel mondo suo illusorio e limitato,
sentiva la crudele solitudine del nano,
sentiva la crudele solitudine del nano
nell' universo quasi esagerato,
due facce di medaglia che gli urlavano in mente:
"da tempo e mare, da tempo e mare,
da tempo e mare, da tempo e mare,
da tempo e mare non s' impara niente..."

Gulliver

In den langen Stunden der Untätigkeit und von gestern,
die nur ein gewisses Alter schenken kann,
dachte Samuele Gulliver mit seinen Gedanken
an die Zeiten, als er über das Meer rannte
und lächelte, wie nur der lächeln kann,
der keine Angst mehr vor dem Morgen hat,
sprach mit seinen Enkeln, die dem Zauber lauschten
von Stränden und Düften, von Riesen und Zwergen,
von Wissenschaftlern und Besatzungen und von weisen Pferden,
die den englischen Himmel mit Illusionen füllten...

Doch wenn die Wünsche nur Nostalgie sind
oder Melancholie unzähliger anderer Leben,
in den alten Freunden, die er auf der Straße traf,
in ihren verlorenen Seelen,
spürte er das intellektuelle Stottern und die Aphasie
von denen, die ihn fragten, um zu verstehen.
Doch indem er die Reisen mit ihrer Parodie verwechselte,
die Träume mit dem Handeln des Aufbruchs,
von all seinen Leben, die in der Sonne umherirrten,
blieben leere Schalen von Worten...

Dann, später, als er an das drängende Voranschreiten
der verlorenen Reisen in seiner Erinnerung dachte,
ahnte er mit dem unaufmerksamen Geist des Riesen
den groben Sinn der Geschichte
und in den alten Präzisionen des menschlichen Plans
oder in seiner illusionären und begrenzten Welt,
spürte er die grausame Einsamkeit des Zwerges,
spürte die grausame Einsamkeit des Zwerges
im fast übertriebenen Universum,
zwei Seiten einer Medaille, die ihm im Kopf zuriefen:
"Von Zeit und Meer, von Zeit und Meer,
von Zeit und Meer, von Zeit und Meer,
von Zeit und Meer lernt man nichts..."