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Alte Zeiten

Francisco Canaro

Tiempos Viejos

¿Te acordás, hermano? ¡qué tiempos aquellos!
Eran otros hombres, más hombres los nuestros
No se conocía cocó, ni morfina,
Los muchachos de antes no usaban gomina.

¿Te acordás, hermano? ¡qué tiempos aquellos!
¡Veinticinco abriles que no volverán!
¡Veinticinco abriles! ¡volver a tenerlos!
¡Si cuando me acuerdo, me pongo a llorar!

¿Dónde están los muchachos de entonces?
Barra antigua de ayer ¿dónde está?
Yo y vos solos quedamos, hermano,
Yo y vos solos para recordar...

¿Dónde están las mujeres aquellas,
Minas fieles, de gran corazón,
Que en los bailes de laura peleaban
Cada cual defendiendo su amor?

¿Te acordás, hermano, la rubia mireya
Que quité en lo de hansen, al loco cepeda?
¡Casi me suicido una noche por ella...
Y hoy es una pobre mendiga harapienta!

¿Te acordás, hermano, lo linda que era?
Se formaba rueda pa´ verla bailar...
Cuando por la calle la veo tan vieja
Doy vuelta la cara y me pongo a llorar...

Alte Zeiten

Erinnerst du dich, Bruder? Was für Zeiten das waren!
Es waren andere Männer, unsere waren echte Männer.
Es gab kein Kokain, keine Morphine,
Die Jungs von früher trugen kein Gel.

Erinnerst du dich, Bruder? Was für Zeiten das waren!
Fünfundzwanzig Frühlinge, die nicht zurückkommen!
Fünfundzwanzig Frühlinge! Sie zurückzubekommen!
Wenn ich daran denke, fange ich an zu weinen!

Wo sind die Jungs von damals?
Die alte Clique von gestern, wo ist sie?
Nur du und ich sind übrig geblieben, Bruder,
Nur du und ich, um uns zu erinnern...

Wo sind die Frauen von damals,
Die treuen Mädels mit großem Herzen,
Die bei den Tänzen um Laura kämpften,
Jede verteidigte ihre Liebe?

Erinnerst du dich, Bruder, an die blonde Mireya,
Die ich bei Hansen von dem verrückten Cepeda geholt habe?
Ich wollte mich fast eine Nacht wegen ihr umbringen...
Und heute ist sie eine arme, zerlumpte Bettlerin!

Erinnerst du dich, Bruder, wie schön sie war?
Es bildete sich ein Kreis, um sie tanzen zu sehen...
Wenn ich sie so alt auf der Straße sehe,
Wende ich das Gesicht ab und fange an zu weinen...

Escrita por: Francisco Canaro / Manuel Romero