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Heil

Gaerea

Salve

A sulfurous choir
Enthroned in the realms of light
A self-deceiving entity of undenying praise
Freedom gets him anxious
Suffocating Isolation

To the staring eyes behind the glass
A defaced figure lies upon them

To the already replaced one
Here's the peace of mind
You'll never find

Ripped into a neon light
As if the mirror reflects his skull
Staring back at him with its sardonic smile

Carnation lead by the flute of temperament
Total blackness among the pessimists
Blueish waters of past memories
Running through his refulgent arms

The mortals behind the wall
Hastening every step
Watching his bones crack
To see how long he lasts

He is of contemplation
The ultimate specimen of time

Growing desolation had come
Stripping the flesh, salting the wound
Nothing in life shall be granted
In the sharpest nails, I've been consumed
I am hunger, the desperate
A living lie, a contradiction
The fool's gold

The indulging taste of rust
The conquering of nature's triumph
A caustic distraction in misery
A tragic moan of logic
All he ever dreamt, all he ever lost
Acid rain crying in wide open flesh
Forgiveness is a never-ending flood

He lays down and wonder why he is here
Tranquility tinged with terror
Perfectionist act in vanity
Between sorrow and paradox
The light ceases to shine

Heil

Ein schwefeliger Chor
Thronend in den Lichtreichen
Ein selbstbetrügerisches Wesen voller unbestreitbarer Lobpreisung
Freiheit macht ihn nervös
Erdrückende Isolation

Zu den starrenden Augen hinter dem Glas
Liegt eine entstellte Gestalt vor ihnen

Zu dem bereits Ersetzten
Hier ist der Seelenfrieden
Den du niemals finden wirst

Zerrissen in ein Neonlicht
Als ob der Spiegel seinen Schädel reflektiert
Der ihm mit seinem sarkastischen Lächeln entgegenstarrt

Nelke geleitet von der Flöte des Temperaments
Totale Dunkelheit unter den Pessimisten
Bläuliche Gewässer vergangener Erinnerungen
Fließen durch seine strahlenden Arme

Die Sterblichen hinter der Wand
Eilen jeden Schritt
Sehen zu, wie seine Knochen brechen
Um zu sehen, wie lange er durchhält

Er ist der der Kontemplation
Das ultimative Exemplar der Zeit

Wachsende Verzweiflung war gekommen
Das Fleisch abstreifend, die Wunde salzend
Nichts im Leben soll gewährt werden
In den schärfsten Nägeln bin ich verzehrt worden
Ich bin Hunger, der Verzweifelte
Eine lebende Lüge, ein Widerspruch
Das Gold des Narren

Der genussvolle Geschmack von Rost
Der Sieg über den Triumph der Natur
Eine ätzende Ablenkung in Elend
Ein tragisches Stöhnen der Logik
Alles, was er je träumte, alles, was er je verlor
Säureregen weint in weit geöffnetem Fleisch
Vergebung ist eine nie endende Flut

Er legt sich nieder und fragt sich, warum er hier ist
Ruhe getönt mit Terror
Perfektionistischer Akt in Eitelkeit
Zwischen Trauer und Paradoxon
Das Licht hört auf zu scheinen

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