395px

Der Mond

Galvan Real

La Luna

Es tan inevitable no pensar en lo nuestro
Es tan irreparable este dolor que tengo
Que puedes arreglarlo, con tan solo un beso
Y con eso no repara un corazón

Tienes tan mala costumbre
De no ser lo que tu eras
De estar conmigo o cualquiera
Pero dímelo

Tienes tan mala costumbre
Hay tanto fuego en mi cama
Que se ha quedado en el recuerdo
Encadenándose en tu piel

Y a veces dormía, al ladito de la Luna
Arropadito a la candela
Para olvidarme de tu amor

Y ahora me dices que ya no te duele
Que no te duele verme caer
Todas las cosas las vendiste
Para que después, te arrepentiste

Y ahora este fuego que te quema fuera
Y este fuego que te quema nana
Y este fuego que te quema fuera
Ya no lo quiero

Y a veces dormía, al ladito de la Luna
Arropadito a la candela
Para olvidarme de tu amor

Yo me monté un avión que va directo a rico
Rico de corazón tengo de 100 y pico
Tu quieres material, pero eso te queda chico
Que rico, como te identifico

Después de tanto tiempo, ahora me dices que te vas de la casa
Y que todito lo que yo te daba te sobrepasa
Pero mira, a mí no se me da ninguna amenaza
Y que si tu quieres rezerlo, fracasa

Vete de mi vera, que cuando viene me están matando
Tenerte cerca es una condena
Es que no puedo, no quiero verte

Y a veces dormía bajo esta noche fría
La Luna se hizo mi amiga
Y no la puedo olvidar
Aunque todavía me queda su alegría
Que hasta el mismo cielo se quiere quedar

Es tan inevitable no pensar en lo nuestro
Es tan irreparable este dolor que tengo
Que puedes arreglarlo, con tan solo un beso
Y con eso no repara un corazón

Y a veces la miro y no sale
Ya veces me mira y me sale
Pero sabe que nada vale
No entiende razones

Y a veces dormía, al ladito de la Luna
Arropadito a la candela
Para olvidarme de tu amor

Der Mond

Es ist so unvermeidlich, nicht an uns zu denken
Es ist so unheilbar dieser Schmerz, den ich habe
Du kannst es beheben, mit nur einem Kuss
Doch damit heilt man kein gebrochenes Herz

Du hast so schlechte Gewohnheiten
Nicht mehr das zu sein, was du warst
Mit mir oder jedem anderen zusammen zu sein
Aber sag es mir

Du hast so schlechte Gewohnheiten
Es brennt so sehr in meinem Bett
Dass es in der Erinnerung geblieben ist
Und sich in deiner Haut festkettet

Und manchmal schlief ich, ganz nah am Mond
Eingekuschelt am Feuer
Um dich und deine Liebe zu vergessen

Und jetzt sagst du mir, dass es dir nicht mehr wehtut
Dass es dir nicht wehtut, mich fallen zu sehen
All die Dinge hast du verkauft
Um dann zu bereuen

Und jetzt brennt dieses Feuer, das dich draußen quält
Und dieses Feuer, das dich quält, meine Liebe
Und dieses Feuer, das dich draußen quält
Will ich nicht mehr

Und manchmal schlief ich, ganz nah am Mond
Eingekuschelt am Feuer
Um dich und deine Liebe zu vergessen

Ich habe ein Flugzeug genommen, das direkt zu Reichtum fliegt
Reich an Herz, habe ich über 100
Du willst Materielles, doch das ist dir zu klein
Wie reich, wie ich dich erkenne

Nach so langer Zeit sagst du mir jetzt, dass du aus dem Haus gehst
Und dass alles, was ich dir gab, dich überfordert
Aber schau, ich lasse mich von keiner Drohung beeindrucken
Und wenn du es zurückhaben willst, scheiterst du

Geh weg von mir, denn wenn du kommst, bringen sie mich um
Dich nah zu haben, ist eine Strafe
Ich kann nicht, ich will dich nicht sehen

Und manchmal schlief ich unter dieser kalten Nacht
Der Mond wurde meine Freundin
Und ich kann ihn nicht vergessen
Obwohl mir noch seine Freude bleibt
Sogar der Himmel will bleiben

Es ist so unvermeidlich, nicht an uns zu denken
Es ist so unheilbar dieser Schmerz, den ich habe
Du kannst es beheben, mit nur einem Kuss
Doch damit heilt man kein gebrochenes Herz

Und manchmal schaue ich ihn an und er erscheint nicht
Manchmal schaut er mich an und er erscheint
Aber er weiß, dass es nichts wert ist
Versteht keine Gründe

Und manchmal schlief ich, ganz nah am Mond
Eingekuschelt am Feuer
Um dich und deine Liebe zu vergessen