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Alte Maultier reiten

Gaúcho da Fronteira

Paleteando Mouro Velho

Tio Nanato e Gaúcho da Fronteira
Gaúcho da Fronteira
Vaneira

Encilhei um mouro velho que apelidei de tarugo
E atei a cola do macho, bem no tranco do sabugo
Vou procurar bóia nova, chega de comer refugo!

Paleteia mouro velho tu não vai frouxar o garrão -
Quero beber água benta com gostinho de batom.

Num rancharedo de vila escutei uma cordeona,
Corcoveando uma vaneira que nem queixa redomona;
Pra mim que venho agachado com suor molhando a carona!

Pra mim que venho atrasado só lidando com os bichos
Pedi licença a gritei e mandei guasquear o xixo,
Nem que me rape o bocó, hoje eu vou frouxar o rabicho.

Dei de mão numa crinuda que me olhou de revesgueio
Fiz um convite esquisito e uma proposta no meio,
Amanheci de orelha murcha e a tchanga pedido freio

Alte Maultier reiten

Onkel Nanato und Gaúcho von der Grenze
Gaúcho von der Grenze
Vaneira

Ich sattelte ein altes Maultier, das ich Tarugo nannte
Und band den Schwanz des Hengstes, direkt am Stängel des Mais
Ich werde nach neuem Futter suchen, genug von altem Kram!

Reite, altes Maultier, du wirst die Hufe nicht lockern -
Ich will heiliges Wasser trinken mit einem Hauch von Lippenstift.

In einem kleinen Dorf hörte ich ein Akkordeon,
Das eine Vaneira spielte, wie ein schiefes Lied;
Für mich, der ich gebeugt komme, mit Schweiß, der die Stirn benetzt!

Für mich, der ich zu spät komme, nur mit den Tieren beschäftigt
Bat ich um Erlaubnis, rief und ließ den Xixo los,
Selbst wenn ich mir den Hintern abreiße, heute werde ich den Schwanz lockern.

Ich griff nach einer Mähne, die mich schräg ansah
Machte eine seltsame Einladung und einen Vorschlag dazwischen,
Ich wachte mit hängenden Ohren auf und die Tchanga bat um Zügel.

Escrita por: Gaúcho Da Fronteira / Tio Nanato