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Die Träume leben noch

Geraldo Alfonso

Son Los Sueã±os Todavã­a

Tú sabías desde el cono sur
Y venías desde antes
Con el amor al mundo bien adentro
Fue una estrella quién te puso aquí
Y te hizo de este pueblo
De gratitud nacieron muchos hombres
Que igual que tú no querían que te fueras
Y son otros desde entonces, Che

Después de tanto tiempo y tanta tempestad
Seguimos para siempre este camino largo, largo
Por donde tú vas, por donde tú vas
El fin de siglo anuncia una vieja verdad
Los buenos y los malos tiempos hacen una parte
De la realidad, de la realidad
Oh oh oh oh

Yo sabía bien, que ibas a volver
Que ibas a volver de cualquier lugar
Porque el dolor no ha matado la utopía
Porque el amor es eterno y
La gente que te ama no te olvida

Yo sabía bien, desde aquella vez
Que ibas a crecer, que ibas a quedar
Porque la fe clara limpia las heridas
Porque tu espíritu es humilde y reencarnas
En los pobres y en sus vidas

Después de tanto tiempo y tanta tempestad
Seguimos para siempre este camino largo, largo
Por donde tú vas, por donde tú vas
El fin de siglo anuncia una vieja verdad
Los buenos y los malos tiempos hacen una parte
De la realidad, de la realidad

Son los sueños todavía
Los que tiran de la gente
Como un imán que los une cada día
No se trata de molinos
No se trata de quijotes
Algo se templa en el alma de los hombres
Una virtud que se eleva por encima de los
Títulos y nombres

Después de tanto tiempo y tanta tempestad
Seguimos para siempre este camino largo, largo
Por donde tú vas, por donde tú vas
El fin de siglo anuncia una vieja verdad
Los buenos y los malos tiempos hacen una parte
De la realidad, de la realidad
Oh oh oh oh

Die Träume leben noch

Du wusstest es schon aus dem Süden
Und kamst schon vorher
Mit der Liebe zur Welt tief im Herzen
Es war ein Stern, der dich hierher brachte
Und dich aus diesem Dorf machte
Aus Dankbarkeit sind viele Männer geboren
Die, genau wie du, nicht wollten, dass du gehst
Und seitdem sind sie anders, Che

Nach so viel Zeit und so viel Sturm
Gehen wir für immer diesen langen, langen Weg
Wo du hingehst, wo du hingehst
Das Ende des Jahrhunderts kündigt eine alte Wahrheit an
Die guten und die schlechten Zeiten sind Teil
Der Realität, der Realität
Oh oh oh oh

Ich wusste genau, dass du zurückkommen würdest
Dass du von überall zurückkommen würdest
Weil der Schmerz die Utopie nicht getötet hat
Weil die Liebe ewig ist und
Die Menschen, die dich lieben, dich nicht vergessen

Ich wusste es genau, seit damals
Dass du wachsen würdest, dass du bleiben würdest
Weil der klare Glaube die Wunden heilt
Weil dein Geist demütig ist und du wiedergeboren wirst
In den Armen und in ihrem Leben

Nach so viel Zeit und so viel Sturm
Gehen wir für immer diesen langen, langen Weg
Wo du hingehst, wo du hingehst
Das Ende des Jahrhunderts kündigt eine alte Wahrheit an
Die guten und die schlechten Zeiten sind Teil
Der Realität, der Realität

Es sind die Träume, die noch leben
Die die Menschen anziehen
Wie ein Magnet, der sie jeden Tag vereint
Es geht nicht um Windmühlen
Es geht nicht um Don Quijotes
Etwas wird im Herzen der Menschen geformt
Eine Tugend, die über
Titel und Namen hinaussteigt

Nach so viel Zeit und so viel Sturm
Gehen wir für immer diesen langen, langen Weg
Wo du hingehst, wo du hingehst
Das Ende des Jahrhunderts kündigt eine alte Wahrheit an
Die guten und die schlechten Zeiten sind Teil
Der Realität, der Realität
Oh oh oh oh

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