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Die Frauen an den Bahnhöfen

Gianmaria Testa

Le Donne Nelle Stazioni

Le donne nelle stazioni
le donne c' a sempre uno che le aspetta
e quando arriva il trano è gia li
che sventola le mani
e se ne vanno via in compagnia
e ti sembrano diverse
e non si fermano più, non si fermano più
le donne delle stazioni,
e certe gonne come aquiloni nelle tempeste,
scure eleganze da cormorani
ombre di rosso sopra i capelli
e sulle mani
ma se ne vanno via in compagnia
e sono già diverse
e non si voltano più, non si voltano più

perchè le donne nelle stazioni,
tutte le donne c' è qualcuno che le aspetta
e cerca gli occhi dai finestrini,
non trova gli occhi
ma intanto sventola le mani
a se le porta via per compagnia
e gli sembrano diverse
ma non si fermano più
non si fermano più

Die Frauen an den Bahnhöfen

Die Frauen an den Bahnhöfen
Die Frauen, da ist immer jemand, der auf sie wartet
Und wenn der Zug ankommt, ist er schon da
Der mit den Händen winkt
Und sie fahren in Begleitung weg
Und sie scheinen anders zu sein
Und sie bleiben nicht stehen, bleiben nicht stehen
Die Frauen an den Bahnhöfen,
Und manche Röcke wie Drachen im Sturm,
Dunkle Eleganz wie Kormorane
Schatten von Rot auf den Haaren
Und auf den Händen
Doch sie fahren in Begleitung weg
Und sie sind schon anders
Und sie drehen sich nicht mehr um, drehen sich nicht mehr um

Denn die Frauen an den Bahnhöfen,
Alle Frauen, da ist jemand, der auf sie wartet
Und sucht die Augen aus den Fenstern,
Findet die Augen nicht
Doch währenddessen winkt er mit den Händen
Nimmt sie mit sich in die Begleitung
Und sie scheinen anders zu sein
Doch sie bleiben nicht stehen
Bleiben nicht stehen.

Escrita por: Gianmaria Testa