395px

Mit all seiner Arroganz... Die Frauen Italiens

Gioacchino Antonio Rossini

Con tutta la sua boria... Le Femmine D'Italia

[Haly]
Con tutta la sua boria
Questa volta il bey perde la testa
Ci ho gusto
Tanta smania avea d'una italiana
Ci vuol altro con le donne
Allevate in quel paese
Ma va ben ch'egli impari
A proprie spese

Le femmine d'Italia
Son disinvolte e scaltre
E sanno più dell'altre
L'arte di farsi amar

Le femmine d'Italia
Son disinvolte e scaltre
E sanno più dell'altre
L'arte di farsi amar

Le femmine d'Italia
Son disinvolte e scaltre
E sanno più dell'altre
L'arte di farsi amar
E sanno più dell'altre
L'arte di farsi amar

Nella galanteria
L'ingegno han raffinato
L'ingegno han raffinato
E suol restar gabbato
Chi le vorrà gabbar

Le femmine d'Italia
Son disinvolte e scaltre
E sanno più dell'altre
L'arte, l'arte di farsi amar
E sanno più dell'altre
L'arte, l'arte di farsi amar
Di farsi amar
Di farsi amar
Di farsi amar
Di farsi amar

Mit all seiner Arroganz... Die Frauen Italiens

[Haly]
Mit all ihrem Stolz
Verliert der Bey diesmal den Verstand
Ich habe Lust
So sehr sehnte er sich nach einer Italienerin
Da braucht es mehr mit den Frauen
Die in diesem Land aufgewachsen sind
Aber gut, dass er lernt
Auf eigene Kosten

Die Frauen Italiens
Sind ungeniert und schlau
Und wissen mehr als andere
Die Kunst, sich lieben zu lassen

Die Frauen Italiens
Sind ungeniert und schlau
Und wissen mehr als andere
Die Kunst, sich lieben zu lassen

Die Frauen Italiens
Sind ungeniert und schlau
Und wissen mehr als andere
Die Kunst, sich lieben zu lassen
Und wissen mehr als andere
Die Kunst, sich lieben zu lassen

In der Galanterie
Haben sie ihren Verstand verfeinert
Haben sie ihren Verstand verfeinert
Und oft bleibt betrogen
Wer sie betrügen will

Die Frauen Italiens
Sind ungeniert und schlau
Und wissen mehr als andere
Die Kunst, die Kunst, sich lieben zu lassen
Und wissen mehr als andere
Die Kunst, die Kunst, sich lieben zu lassen
Sich lieben zu lassen
Sich lieben zu lassen
Sich lieben zu lassen
Sich lieben zu lassen

Escrita por: Gioacchino Antonio Rossini