Fukai No Yami
ni mau oto yurari yurari
tsubusareta risei to ishiki
mazari au tsumi to batsu
tomoshibi wa ima futo kie
Narihibiku moroi saigo no kotoba
sakende mo koe wa fukai no hate
kurui tadareteku kokoro mo subete
ochite yuku
Kasure koe wo tsubuyaki warai
usureteku urami no nami ga
yurugiau kono omoi wa kooritsuki moumoku no koe koboreochi
Kareta kigi no ha ga nai yureteiku
sakebigoe kieru fukai no yami
modae kurushinda shi no fuchi no koe
kasundeku
Shizundeiku shizundeiku
fukai yami ni nomikomareteiku
sokonashi no furue ga mi wo tsukinukeru
Tiefe Dunkelheit
Die Töne tanzen, schwingen sanft
Zerdrückte Vernunft und Bewusstsein
Sünde und Strafe vermischen sich
Das Licht erlischt jetzt plötzlich
Die letzten Worte hallen schwach nach
Selbst wenn ich schreie, meine Stimme erreicht die tiefe Grenze
Mein verrücktes Herz, das alles erträgt
Fällt immer weiter
Ein verschwommener Klang, ein Flüstern, ein Lachen
Die Wellen des Grolls verblassen
Diese Gefühle, die sich vermischen, sind wie ein gefrorenes, blindes Geschrei, das überläuft
Die Blätter der vertrockneten Bäume wanken
Ein Schrei verhallt in der tiefen Dunkelheit
Die Stimme am Rand des Todes leidet
Verblasst immer mehr
Es sinkt hinab, es sinkt hinab
Wird von der tiefen Dunkelheit verschlungen
Ein endloses Zittern durchdringt meinen Körper